The Nightmonster -Prolog
19.06.2015 17:47
"ES BEGINNT"
Diese zwei Worte, hatten sich auf ewig in Merinas Gehirn eingebrannt. Sie war mit einigen wenigen Frauen hier unten in diesem Bunker, und lauschten den Sirenen für den Luftangriff. Der Krieg hatte schleppent begonnen, doch nun war er voll im Gang.
In unregelmäßigen Abständen wurde die Decke des Bunkers von den Bombeneinschlägen und brachte die nackte Glühbirne wackeln. Das Wummern der Einschläge und das schluchzen der Menschen im Bunker liesen Merina einen schauer über den Rücken wandern. Als das alles angefangen hatte, hatte sie selbst stundenlang im Bunker gesessen und geweint, doch nun musste sie stark sein. Denn sie musste auf ihre Nichte auf passen. Ihre Nichte hatte ihre Mutter bei einem Angriff verloren, Merinas Schwester hatte die beiden in einen Bunker gestoßen und sich dadurch selbst unter eine Trümmerteil begraben.
Das weinen wird immer lauter und auch die Kleine in Merinas Armen fängt an zu zittern, sie hält es nicht länger aus. Um sich selbst und das Mädchen in ihren Armen zu beruhigen stimmt sie ein Lied an das sie von ihrer Mutter gelernt hatte. Es hatte sie schon als kleines Mädchen beruhigt und nun hoffte sie das die gleiche Wirkung auch auf ihre Nichte hatte. Sie singt leise, doch laut genug das die Frauen um sie herum das Lied erkennen und ebenfalls mit einstimmen. Nun singt der ganze Bunker, und die Einschläge der Bomben werden nur noch ein Hintergrundgeräusch.
Erst als der letzte Bombeneinschlag schon lang verklungen war trauten sich die ersten der Menschen wieder an die Oberfläche. Die pure Zerstörung war nichts neues mehr für die Menschen in diesem Land, und doch war es ein schock zu sehen wie diese ehemalige wunderschöne Stadt bei jedem Angriff immer mehr zerstört wurde. In der Nähe öffnet sich eine weitere Bunkertür und Menschen in deren Augen und Gesichter Angst zu sehen war, kamen vorsichtig heraus. "Tanta wohin?" Die worte ihrer Nichte lenkten ihre Aufmerksamkeit auf die Kleine an ihrer Hand. "Nach Hause."
Plötzlich durch brechen Schrei die Aufbruchstimmung. Etwas Schwarzes schiebt sich vor die Sonne, und eine seltsame Macht fängt an die Kinder aus dem Armen ihrer Eltern zu ziehen. Merina zieht ihre Nichte an ihre Brust doch war sie nicht stark genug. Ihre Nichte, ihr letztes Stück Familie wird aus ihren Armen gezogen und gegen den Himmel gezogen.
Sie Schreit bis sie keine Stimme mehr hat, und auch ihre Tränen versiegt waren. Nun war sie alleine in dieser grausamen, kalten Welt.
Diese zwei Worte, hatten sich auf ewig in Merinas Gehirn eingebrannt. Sie war mit einigen wenigen Frauen hier unten in diesem Bunker, und lauschten den Sirenen für den Luftangriff. Der Krieg hatte schleppent begonnen, doch nun war er voll im Gang.
In unregelmäßigen Abständen wurde die Decke des Bunkers von den Bombeneinschlägen und brachte die nackte Glühbirne wackeln. Das Wummern der Einschläge und das schluchzen der Menschen im Bunker liesen Merina einen schauer über den Rücken wandern. Als das alles angefangen hatte, hatte sie selbst stundenlang im Bunker gesessen und geweint, doch nun musste sie stark sein. Denn sie musste auf ihre Nichte auf passen. Ihre Nichte hatte ihre Mutter bei einem Angriff verloren, Merinas Schwester hatte die beiden in einen Bunker gestoßen und sich dadurch selbst unter eine Trümmerteil begraben.
Das weinen wird immer lauter und auch die Kleine in Merinas Armen fängt an zu zittern, sie hält es nicht länger aus. Um sich selbst und das Mädchen in ihren Armen zu beruhigen stimmt sie ein Lied an das sie von ihrer Mutter gelernt hatte. Es hatte sie schon als kleines Mädchen beruhigt und nun hoffte sie das die gleiche Wirkung auch auf ihre Nichte hatte. Sie singt leise, doch laut genug das die Frauen um sie herum das Lied erkennen und ebenfalls mit einstimmen. Nun singt der ganze Bunker, und die Einschläge der Bomben werden nur noch ein Hintergrundgeräusch.
Erst als der letzte Bombeneinschlag schon lang verklungen war trauten sich die ersten der Menschen wieder an die Oberfläche. Die pure Zerstörung war nichts neues mehr für die Menschen in diesem Land, und doch war es ein schock zu sehen wie diese ehemalige wunderschöne Stadt bei jedem Angriff immer mehr zerstört wurde. In der Nähe öffnet sich eine weitere Bunkertür und Menschen in deren Augen und Gesichter Angst zu sehen war, kamen vorsichtig heraus. "Tanta wohin?" Die worte ihrer Nichte lenkten ihre Aufmerksamkeit auf die Kleine an ihrer Hand. "Nach Hause."
Plötzlich durch brechen Schrei die Aufbruchstimmung. Etwas Schwarzes schiebt sich vor die Sonne, und eine seltsame Macht fängt an die Kinder aus dem Armen ihrer Eltern zu ziehen. Merina zieht ihre Nichte an ihre Brust doch war sie nicht stark genug. Ihre Nichte, ihr letztes Stück Familie wird aus ihren Armen gezogen und gegen den Himmel gezogen.
Sie Schreit bis sie keine Stimme mehr hat, und auch ihre Tränen versiegt waren. Nun war sie alleine in dieser grausamen, kalten Welt.
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