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19.06.2015 17:55

 

Nisea läuft die Straße zurück und biegt dann in die Hauptstraße ein. Die Straße führte in der eine Richtung zurück in die Stadt und zu in der andere Richtung führte in das verlassene und zerstörte Industriegebiet. Sie hatten die Nightmonster aus der Stadt jagen müssen sonst hätte sie irgendwelche Menschen abgeschlachtet. Elaster hatte darauf bestandenen ihr Opfer persönlich zu verfolgen und zu töten. Er hatte nicht hören wollen das er zu langsam sei, und nun hatten sie eine menschlichen Zeugen. Normal hätte sie diesem Menschen verfolgen sollen und dann ihn daran hindern sollen es irgendwem zu erzählen. Aber es war schon zu spät und sie mussten Bericht erstatten bevor die Frist der Wesen abläuft. Würde sie es nicht machen würde sie selbst auf die Liste der Verlorenen kommen. Als sie sich noch einmal umdrehte, um nach ihrem Begleiter zusehen. War er noch am anderen Ende der Straße. "Beeil dich, wir sind schon zu spät."  Elaster beginnt zu rennen um zu ihr auf zuschließen.
"Wie kannst du noch immer so schnell sein."
Gemeinsam laufen sie den Rest der Straße entlang, während der Himmel immer heller wurde. "Wenn sie laufen schaffen wir es nicht, ich auf jedenfalls nicht. Hast du nicht irgendwo etwas zum fahren versteckt?" Mit gespielter Jammern versuchte Elaster Nisea zum lachen zu bringen. Da sie keine Gefühle hatte war das ein Hoffnungsloses unterfangen.
"Ja ich hab zwei Motorräder in der nächsten Seitenstraße stehen. Mit denen schaffen wir es zum Treffpunkt um den Bericht zu übermitteln."
"Nisea ich muss schon sagen du bist auf alles gefasst oder?"
"Nicht auf alles, ich hatte nicht geplant das ein normaler Mensch dieses Wesen zu Gesicht bekommt. Hör auf zu reden und komm."
Sie beschleunigte ihre schritte so musste auch Elaster schneller laufen, Nisea biegt in die nächste Seitenstraße ab, in dieser Straße stehen die beiden Motorräder. Sie waren schon älter an manchen stellen war der Lack abgeplatzt und man sah das Planke Metall. Ohne auf eins von Elasters Kommentare zu warten lies sie sich auf eines der beiden Motorräder und lies es mit einem einzigen Kick an. Sie fährt zurück auf die Straße in Richtung Industriegebiet.
Nisea erreicht das Industriegebiet, die meisten Häuser waren zerstört. In den ersten Tagen des Krieges wurden systematisch die Industrie der Länder angriffen, selbst jetzt noch Jahre nach dem Krieg waren die hier lebend Menschen nicht in der Lage gewesen alles wieder auf zubauen. Sie bebten lieber in den nicht ganz so zerstörten Bereichen.
Nisea hält vor einem noch einigermaßen intakten Haus. Sie steigt ab und schiebt das Motorrad in das Haus. Gerade als das Hinterrad von Niseas Motorrad im Gebaude verschwindet hört sie das Motorgeräusch von Elasters Maschiene. Sie geht noch einmal nach draußen und winkt ihm zu. Elaster fährt auf sie zu, aber er steigt nicht ab sondern fährt geradewegs in das Gebäude.  Gegensatzt zu Nisea hatte Elaster sich einen Helm angezogen, diesen zieht er nun aus und sein verschmitzten Lächeln strallte er Nisea an. "Hab ich dich überrascht oder?"
"Du warst schneller als ich dachte das gebe ich gern zu aber mehr auch nicht."
Nisea kommt rein und zieht die Tür zu, sie macht sich auf dem weg durch den leeren Raum zu einer kleinen unscheinbaren Tür. Diese Tür war von einem schweren Metalltisch versperrt. Sie machte sich gerade daran den Tisch weg zu schieben als Elaster zu ihr kommt und sie weg schiebt. "Als mich das machen der ist zu schwer für dich."
Nisea lies ihn machen und schaut zu wie sich ihr Partner an dem Tisch abmühte, und es schließlich schaffte den Tisch weg zuschieben, und öffnete die Tür. Luft die schon seit Jahrzehnten in diesem Gang stand waberte heraus, und steigt den Beiden in die Nase. Elaster würgte und hielt sich die Nase zu. Nisea hingegen geht in den Gang und  such den Lichtschalter. Als sie ihn gefunden hat,legt sie ihn um und geht tiefer ihn ein. Am Ende des Gangs war noch eine Tür, diese war aus schwere Eisentür, eine Tür die zu einem Bunker gehört.
Sie tippte eine Zahlenkombination ein und die Bunkertür öffnetet sich und Nisea ging hinein. Der Bunker war verwüstet die Stockbetten waren umgestoßen und überall lagen alte Dosen herum. Alles hatte den Anschein als sei schon lang keiner mehr hier gewesen, doch etwas gehörte nicht hierher. In der Mitte des Raumes stand eine Abaratur die nicht von Menschen erschaffen wurde. Es saß aus wie eine Säule aus der mehren Rohren in den eine hellgrüne Flüssigkeit zirkulierte. In der Vorderseite war ein kleiner Bildschirm eingelassen. Nisea ging auf das Ding zu und legte ihre Hand auf den Bildschirm. Die Flüssigkeit verfärbt sich schwarz und als sie die Hand vom Bildschirm nimmt erscheint ein Symbol auf dem Bildschirm.
Ein Vollmond in dessen Mitte zwei Buchstaben standen NM,das Zeichen der Nightmonster.
"Bericht" erklingt eine Computerstimme.
"Eine weitere Nightmonster wurde ausgelöscht. Wir werden die nächsten Tag an diesen Treffpunkt verbringen und warten auf weitere Befehle. Bericht Ende."
Die Flüssigkeit veränderte wieder, und wurde wieder hellgrün. "Was machen wir jetzt?" Elaster kratze sich am Kopf. "Wir warten ab und schlafen etwas." Nisea ging zu einem der Stockbetten und legt sich in das untere Bett. Das Bett war staubig und steinhart. Aber zum schlafen würde es gehen, sie dreht sich zur Seite und schießt die Augen. Der Schlaf lies wie immer nicht lang auf sich warten und Nisea gleitet in einen tiefen traumlosen Schlaf.
"Schwester warum machst du das?"  Die Frauenstimme, war zu erst leise und wurde dann immer lauter. Nisea war die Stimme nicht fremd, irgendwoher kannte sie diese Stimme. Mit der Stimme kamen auch die ersten Bilder. Bilder von einer Jagt, einer Jagt aus der Sichtweise einer Opfers. Sie sieht sich selbst, wie sie über dem Gejagten steht mit einem Dolch in der Hand und ihrem ausdruckslosen Gesicht. Sie hörte die Stimme des Gejagten. "Bitte, bitte lass mich am leben. Ich bitte dich Schwester."  Sie spürte die heißen Tränen des Gejagten auf ihren Wangen und dann spürte sie den Dolch in ihrer Brust und sah aus dem Augen des Opfers wie Nisea ansetzt um ihm den Kopf von den schultern zu trennen.

Mit einem Ruck setzte sie sich auf und langte ihre Hand auf die Stelle an ihrem Hals an dem sie zum Schluss des Traumes das Messer gespürt hatte. Der Bunkerraum um sie herum war dunkel und nur vom Schein der Säule  erhellt, sie schaute sich nach Elaster um er lag zwei Betten weiter und schlief. 

19.06.2015 17:56

Nisea konnte diesen Traum einfach nicht abschütteln, noch immer spürte sie die klinge an ihrem Hals und in ihrer Brust. Sie hatte sich nach dem aufwachen seltsam unwirklich gefühlt, als wäre es nicht ihr Körper in dem sie erwacht war. Sie hatte sich unter eine der Duschen gestellt und gehofft das dieses Gefühl verschwindet. Elaster hatte sie erst bemerkt als er versucht hatte leise zu verschwinden. Im letzten Jahr hatte sie es immer vermieden ihm,ihre schutzlose Seite zu zeigen doch vorhin hatte es sie einfach nicht mehr gekümmert. Sie wollte einfach nur dass, das Wasser diesen Traum wegspülte. Nun steht sie vor dem Spiele und schaute sich selbst in die Augen. Früher waren sie mal grün gewesen, ein sehr starker Kontrast zu ihren schwarzen Augen. Doch nun waren sie rot, es schürte in ihr ein seltsames verlangen sich die Augen auszukratzen. Sie gibt diesem verlangen nicht nach sondern zieht sich wieder ihre Sonnenbrille auf. Als sie aus dem Waschraum kommt hatte sich die Flüssigkeit in der Säule wieder verändert. Diesmal war sie weiß, das war das Zeichen für einen neuen Auftrag, ein neues Ziel. Sie geht zum Bildschirm und öffnet die Datei. Ein Bild  tauchte auf, es war das Bild eines Mannes kaum älter als sie selbst. Seine dunkle Haut  wurde von vielen Narben durchzogen. Aus Reflex fasste sie sich auf ihren Rücken. Der Mann musste das gleiche durch gemacht haben wie sie. Sein Name wurde geschwärzt. Sie geht zu ihrem Bett und zieht das Funkgerät heraus.
Das Funkgerät klickte und sie wusste das er sie hören würde. "Wir haben einen neuen Auftrag in zwanzig Minuten am Treffpunkt." Nisea wartete nicht auf seine Antwort und schaltete das Funkgerät wieder aus.
Als die Zwanzig Minuten um waren stand sie vor dem Haus und und wartete auf ihrem Partner. Nisea hörte schon vom weiten das Motorgeräusch des Motorrades.
"Hey Shadow wer ist es diesmal?" Fragte Er lass er endlich da war. "Der Name wurde geschwärzt. Unser Ziel hat ist männlich, vermutlich Anfang Zwanzig, und von dunkler Hautfarbe. Mehr haben sie uns nicht übermittelt."
"Na dann frohes Jagen." Nisea holt ihr Motorrad aus dem Haus und steigt auf. Sie betätigt den Kickstarter und der Motor fängt an zu schnurren wie ein Kätzchen. Zusammen mit Elaster fährt sie wieder in Richtung Stadt in der Hoffnung den Nightmonster zu finden bevor ihr Zielobjekteinen Menschen tötet.

Jonas hatte versucht dem Mann zu verfolgen doch als dieser auf ein Motorrad gestiegen war, hatte er ihn verloren. Nun war er wieder in der Bar von Jax und trinkt sein drittes Bier. "Hey Jonas kommst du bitte mit ich brauch noch mehr Bier und das ist im Lager im Hinterhof." Er sah Jax an und stand auf, und folgte seinen Freund in den Hinterhof. Gemeinsam tragen sie Kästen von Bier in den Laden. Gerade als Jax den Letzten Kasten rein tragen wollte, hörte Jonas ein dumpfen Aufschlag. Als er wieder raus geht sieht er seinen Freund am Boden liegen über ihm stand junger Mann. Seine Kleidung war zerrissen und in seinem Gesicht konnte Jonas etwas weißes blitzen sehen. Es waren Fangzähne und diese Schlug der Mann Gerade in Jax Hals. Er musste etwas tun und das schnell. Jonas griff nach dem erst besten was ihn in die Finger bekommt und schlug zu. Der Fremde torkelte zu Seite und starrte dann Jonas mit entgeisterten Augen an. Von den Zähnen tropfte das Blut seines Freundes, als der Fremde sich langsam auf Jonas zu kommt. Der Mann neigte sich nach vorne und versierte ihn, mit seinen schwach leuchtenden gelben Augen. Als der Fremde gerade zu einem Sprung ansetzen will, wird er von etwas getroffen. Ein erstickter Schrei erklang vom Fremden.

Nisea hatte das Zielobjekt quer durch die ganze Stadt gejagt, von einem Dach zum nächsten. Doch war der andere Nightmonster war schneller als sie, gerade springt er vom Dach nach unten. Sie musste sich beeilen, je länger er so durch die Stadt rennt um so höher ist die Gefahr für die normalen Menschen. Nisea spring vom Dach und landet fast lautlos auf dem Boden. Ihr Blick schweift durch den kleinen Hinterhof, dort war er am anderen Ende. Er war nicht alleine vor ihm lag eine Gestalt und ihm gegenüber stand noch eine Person. Der Nightmonster neigte sich nach vorne, und ihr wurde klar er Angriffen wollt. Ohne zu zögern griff sie nach einen ihrer Dolche und wirft ihn. Sie trifft der Nightmonster, er geht zwar nicht zu Boden doch hat sie nun genug Zeit um zu ihm zukommen. Sie zieht den Zweiten Dolch und setzt ihn am Hals des Nightmonsters an und zieht ihn durch das Fleisch an seiner Kehle. Das Blut quillt warm aus dem Schnitt, und benetzt Nisea`s Hand. Sie will sie weg ziehen doch, wenn sie das tun würde könnte sich der Nightmonster wieder heilen und weiter machen wie zuvor. Sie enthauptet ihr Zielobjekt und zieht den anderen Dolch aus dem Körper heraus, sofort zerfällt der Körper zu Staub.
"Jax, hey Jax, komm schon lass den Mist, Jax." Die Stimme eines Mannes lässt Nisea zusammen zucken, sie dreht sich um. Die Gestalt am Boden war ein ältere Mann, an seinem Hals klaffte eine riesige Wunde. Über dem Mann am Boden kniete ein Mann in Nisea`s alter, er versuchte mit den bloßen Fingern die Wunde zu versiegeln. Doch gelang ihm das nicht. Sie geht zu den Beiden und zieht den jünger von der Wunde weg. "Was soll das, er verblutet." Protestierte dieser, doch gegen ihre Kraft hatte er keine Chance. "Geh auf die Straße mein Partner müsste jeden Moment ihr an kommen, Sag ihm er soll ein Auto aufbrechen und dann so schnell wie möglich herkommen, dieser Mann muss in ein Krankenhaus." blaffte Nisea ihn an und fing an die Wunde zu versorgen. Es dauerte einen Kleinen Moment bis er begriffen hatte was sie gemeint hatte doch dann rannte er los. Die Nacht war erstaunlich ruhig, sie schaute zu dem Mann unter ihren Händen hinab und versuchte ihn anzulächeln. Sie hatte einmal gehört es soll auf Menschen beruhigend wirken, aber sie hatte es noch nie ausprobiert. Mit einer Hand lies sie den Hals des Manns los, wischte das Blut an seiner Kleidung ab. Mit der nun einigermaßen sauberen Hand tätschelte sie nun die Glatze des Mannes. "Sie müssen ruhig bleiben, je ruhiger sie bleiben um so länger können sie durchhalten. Ich bleib bei ihnen." Sie wusste nicht warum sie das gesagte, sie hatte nur das Gefühl das es richtig war. Der Gesichtsausdruck des Mannes konnte sie nicht deuten, er hob die Hand und legte sie ihr auf die Wange. Nisea zuckte zurück  sie war es nicht gewohnt das man sie Berührt, doch sie lies es zu. Vielleicht beruhigte es den Mann. "Shadow wo bist du?" Elasters Stimme durchbricht die stille.
"Ich bin hier, hast du alles gemacht?"
"Ja hab ich, im Auto lag ein Verbandskasten lass uns einen Druckverband anlegen, dann hält er länger durch." Elaster ging neben ihr in die Knie und machte den Verbandskasten auf. Er holte Verbandszeugs aus dem Kasten und fing an den Mann zu verarzten. "Geh mit ihm rein und such etwas womit wir ihn ins auto schaffen können." Elaster hatte den Blick starr auf den Verwundeten gerichtet als gib sie zusammen mit dem anderen Mann nach drinnen. Jetzt erst viel ihr auf wo sie waren, es war die Bar von letzter Nacht. Dann musste der Mann draußen der Besitzer sein.
"Wer seid ihr?" die Stimme des Mannes war brüchig. "Wir sind Jäger, wir jagen diese  Dinger. Mehr musst du nicht wissen, glaub mir es ist besser."
"Ihr jagt sie..."  Sie drehte sich zu ihm um, er starrte sie nur an. Sie kannte sich nicht mit den Gesichtszügen der normalen Menschen aus, aber sie konnte gut raten. In diesem Fall müssten seine Züge eine Art Schock ausdrücken. Es sah seltsam aus, aber sie sagte nichts.  "Wir haben keine zeit zum reden habt ihr ihr sowas wie eine Tischdecke?"
"Ich denk, in der Abstellkammer da drüben." er zeigte mit dem Finger in die Richtung, Nisea ging in die Richtung in der er zeigte. Die Abstellkammer war klein und bis zudecke vollgestopft. Sie fing an zu suchen und fand dann schließlich eine ausreichen große. Sie trug sie nach draußen zu Elaster, er hatte in der Zwischenzeit einen dicken Verband an den Hals des Mannes angebracht. Hinter ihr kommt der andere Mann raus. Elaster wies ihn an die Füße des Alten zu nehmen und ihn auf die decke zu heben. Als der Alte auf der Decke lag ging Nisea voran durch die Bar und öffnete alle Türen. Vor dem Haupteingang der Bar stand ein Auto mit laufenden Motor, sie hoben den Verletzen hinein und steigen dann schließlich alle ebenfalls ins Auto. Elaster setze am Leckrrad und fährt los, der Andere Sitzt neben ihm und weißt ihm dem Weg zum Krankenhaus.

Der Weg war lang , und Nisea kauerte die ganze Zeit neben den Verletzen. Er hatte ihre Hand gegriffen und drückte sie die ganze Zeit.  Sie versuchte auf den Herzschlag des Mannes zuhören, dieser wurde immer schwächer.  Als das Auto endlich anhielt springen die beiden Männer aus dem Auto und rissen den Kofferraum auf. Die Beiden ziehen den Verletzten aus dem Auto und tragen ihn die Treppen nach oben. Nisea wollte ihnen folgen, doch als sie auf die Treppe steigen wollte durch zuckte sie ein nicht bekannter Schmerz. Nisea torkelte zurück und knallte mit dem Rücken gegen das Auto. Der Schmerz wurde immer stärker, es fühlte sich so an als würde jemand versuchen ihr den Kopf zu zerquetschen. Sie musste hier weg, so schnell es geht. Nisea versucht zu laufen doch, sie muss sich ab stützen. Als das Auto zu Ende war bricht sie zusammen.  Sie hörte Jemandem kommen, sie musste weg. Sie versuchte aufzustehen, aber es gelingt ihr nicht. Starke Hände packen Nisea und hoben sie hoch. Es wurde schwarz um sie herum.

19.06.2015 18:30

Elaster hatte den alten Barbesitzer zusammen mit dem anderen Mann die Stufen des Rathauses hoch getragen. Er hatte nicht gewusst das im unteren Stockwerk des Rathaus ein Krankenhaus war.  Kaum waren sie durch den Haupteingang gekommen hatten sich schon die Krankenschwestern auf sie gestürzt. Eine Frau mit braunen Haaren und eine Narbe über dem linken Auge hatte darauf bestanden sie zu untersuchen. Als sie festgestellt hatte dass, das Blut auf seiner Jacke nicht Seins war durfte er gehen. Elaster konnte seine Partnerin nicht sehen als er aus dem Rathaus kommt, er vermutete das sie gegangen war. Als er zum Auto kommt sieht er sie. Shadow lag vor dem Auto, die Hände an die Schläfen gepresst.  Sie versuchte aufzustehen doch sie brach zusammen.  Er geht zu ihr und hebt sie hoch.

"Hey Shadow, was ist los mit dir?" Sie antwortete nicht, ihr Kopf viel ihr in den Nacken. Was war nur los mit ihr. Kurz war er versucht sie rein zutragen doch, was wenn sie merken das sie kein Mensch war. Er nimmt sie auf die Arme und trägt sie zum Kofferraum. So vorsichtig wie er nur konnte legte er sie rein, setzte sich dann wieder hinter das Lenkrad und fährt zum Treffpunkt zurück.

Am Treffpunkt an gekommen steigt er aus und holt seine Partnerin raus. Mit ihr auf dem Arm läuft er durch den leeren Raum, durch den Gang und durch die Bunkertür. Erlässt die Säule der Wesen hinter sich und trägt sie in den Waschraum. Dort fängt er an Shadow vorsichtig auszuziehen. Sie war so zerbrechlich. Elaster wollte ihr alles ausziehen doch bei der Unterwäsche lies er seinen Vorsatz fallen. Er untersuchte ihren Körper nach Verletzungen da doch fand keine. Ein schlechtes Zeichen, das könnten die ersten Anzeichen für ihre Verwandlung sein. Das bedeutete das die Zeit seines Auftrages näher kommt. Das darf nicht sein,  er wollte seine Auftrag nicht ausführen. Sie wurde ihm zu wichtig, nein sie war ihm zu wichtig.

Jonas stand die ganze Zeit im Flur vor dem Operationssaal. Merina kommt heraus, ihre Stirn in die Falten gelegt. "Und wie sieh es aus?

" Er ging auf sie zu. "Er wird überleben, man hatte ihn gut versorgt. Wer war das?"

"Ein Mann den ich gestern das erste mal gesehen hab, er und eine Frau sind plötzlich dagewesen und haben mir geholfen."  Jonas drehte sich um und lies sich an die nächste Wand sinken. Jax so zusehen war ein schock gewesen, er hatte versucht die Blutung zu stillen doch es hatte ihm nicht gelingen wollen. Erst diese Frau hatte sie stillen können. Für sie war es normal gewesen, im Blut zu knien und die Hände in eine Wunde zuhalten. Ihre Stimme hatte kühl gewirkt, doch als er mit dem Mann zurück gekommen war, lag ihre Hand mitfühlend auf seiner Stirn."Es war noch eine Frau dabei? Wieso ist sie nicht mit rein gekommen?"

"Ich hab keine Ahnung, ich kenne noch nicht mal die Namen der Beiden."

"Merina setzt sich neben ihm auf den Boden. Die Ärztin legt ihm den Arm um die schulter. "Wenn du sie das nächste mal siehst bedanken dich bei ihnen, denn hne sie wäre der alte Jax gestorben."

Elaster sitzt neben dem Bett in das er Shadow gelegt hatte. Er hatte den Bericht vor zwei Stunden geschickt, als die Computerstimme nach Shadow fragte, hatte er gesagt das sie verletzt worden ist und sie deswegen nicht sprechen konnte. Die Wesen hatten das ab genommen, zumindes hoffte Elaster das.

Es war fast dunkel im Bunker, nur die Säule strahlte das schummeriges Licht aus. Es reichte um sich zurecht zu finden.

Als sich Shadow bewegte zuckte er zusammen. Ihre Stimme war dünn und kaum mehr als ein flüstern.

"Wo bin ich?"


"Hey Shadow, ganz ruhig ich hab dich in den Bunker gebracht."


Ihre Augen öffneten sich ein Stück, so dass Elaster zum ersten mal ihre Augen sehen konnte. Es war ein Schock, ihre Augen waren rot, und als wäre das nicht genug leuchteten sie auch noch schwach.

"Was ist passiert?"


Das kann ich nicht sagen ich hab dich bewusstlos auf der Straße gefunden."

Shadow schießt ihre Augen wieder.

"Danke Elaster" war alles was sie noch sagte bevor es wieder das Bewusstsein verlor.

Er wusste nicht wie lang er noch neben ihr saß, den irgendwann schlief auch er ein.

Ein lauter und greller Ton reißt ihn aus seinem Schlaf. Der Ton kommt von der Säule, Elaster geht zu ihr und schaut auf dem Bildschirm. Dort war der leere Raum zusehen durch den man zum Bunker kam. In der Mitte des Raumes Stand der junge Mann von den vergangen Nächten. Elaster drehte sich zu seiner Partnerin, sie liegt noch immer auf dem Bett und schläft. Also lies er sie zurück und geht durch den Gang zum leeren Raum.



"Hallo ist ihr wer?" die Stimme des Fremden halte durch den Raum.
"Ja aber schrei nicht so ihr gibt es Leute die schlafen wollen." Erst jetzt wurde ihm bewusst wie müde er war. Der andere Mann dreht sich zu ihm um und schrak zurück.



"Tut mir leid, ein Freund hat gemeint hier stehe ein Auto das nicht hier hergehört, da bin ich auf gut Glück hier her gekommen. Ich wollte mich bei euch bedanken. Ist deine Partnerin auch da?" blatze es aus ihm heraus.

Elaster war mistrauisch gegenüber dem andern Mann, war er nur hier um sich zubedanken oder hatte er etwas anderes im Sinn. "Das Glück war auf deiner Seite aber du solltes jetzt lieber verschwinden."

Er hatte sich schon umgedreht und wollte zwischen den Trümmern verschwinden. Als der Andere weiter sprach, "Sagst du deiner Patnerin auch Danke von mir."

"Mach ich aber jetzt verschwinde."

19.06.2015 21:59

Jonas sieht dem ganz in schwarz gekleidetetn Mann nach, irgendwie war der Kerl ihm unheimlich. Er war auch ganz froh das die Frau nicht rausgekommen war. Sie hatte ertwas ansich das ihn schaudern lies, und doch drehten sich seine Gedanken die ganze Zeit um Sie und um diesen Kerl. Selbst als Jax im Aufwachraum lag und um sein überleben kämpfte hatte er nur an sie denken können. Sie hatten dieses Ding ohne zuzögern getötet. Die Beiden mussten das öffters machen. Auf dem Weg zurück in die Stadt kommt ihm wieder der Auftrag in den Sinn, vielleicht konnten die zwei ihm helfen mehr über diese Monster rauszufinden. Aber wie konnte er sie dazu bringen ihm zuhelfen. Jonas läuft die Straße entlang und schaut zum Horizont, über der zerstörteten Stadt strahlte die Sonne, und spiegelte sich in den noch ganzen Fenstern.

Elaster ging in den Bunker zurück, er hatte das Gefühl als würde sein Kopf platzen. Er reibt sich die Augen, man müde. Sein Blick schweift durch den Schlafraum, als er an dem Bett hängen blieb in dem seine Partnerin schlief. Stockte ihm der Artem es war leer, wo war sie? Elaster hörte wasser rauschen , er durchquerte den Raum und öffnete die Tür zum waschraum. Seine Patnerin stand unter einer der vielen Duschen, er sollte die Tür wieder schließen und sich hin legen. Aber irgenwas hinderte ihn daran. Es war das erstemal das er sie als Frau war nahm. Sie war eigendlich nicht sein Typ. Shadow war nicht besonders groß, und er hatte ihren Körper immer als zu muskulös war genommen. Sein Frauentyp war eher groß und schlang. Aber jetzt in diesem Moment wirkte der Körper seiner Begleiterin nicht mehr muskulös, sondern weiblich. Ohne es zu merken war Elaster in den Raum geschlichen.

Nisea war alleine im dunklen Bunker aufgewacht. Als sie auf dem Bildschirm an der Säule Elaster und den Mann von letzter nach gesehen hatte, hatte sie sich schlecht Gefühlt. Sie ging in den Waschraum und stellte eine der Duschen an, und stellte sich darunter. Nisea bemerkte Elaster erst als er direkt hinter ihr stand, mit einen Ruck drehte sie sich um und sieht ihm direkt in die Augen. Etwas war anders als sonst, noch bevor sie was sagen konnte beugte sich ihr Patner vor und küsste sie. Ihre Knie wurden weich und sie sackte gegen Elaster, dieser fing sie auf und zog sie enger an sich. Sekunden wurden zu Minuten, die Zeit schien still zustehen und ein seltsames Gefühl breitete sich in ihrem Bauch aus. Panik stieg in ihr hoch und aus einem impuls herraus stieß sie Elaster von sich. Dabei hatte sie ihrer Kraft unterschätzt, ihr Patner wurde durch den Stoß durch den gesammten Waschraum geschleudert und an die gegenüberliegenden Wand. Dort bleib er regungs los liegen. Sie eilte zu ihm und fühlte seinen Puls er schlug gleich mäßig. Sie hatte ihn als nicht umgebracht, vorsichtig pakte sie Elasters Handgelenke und mit einen Ruck hiefte sie ihn auf ihren Rücken. Er war schwer, doch war es für sie ein leichtes Ihn wieder in den Schlafraum zu bringen. Dort legte sie ihn auf ein Bett und deckte ihn zu. Anschließend ging sie zu ihrem Seesack und holte frische Kleidung herraus zu zog sie an. Wie spät es woll war? Sie hatte keine Uhr und hier unten im Bunker konnte sie den stand der Sonne nicht sehen. Nisea zog noch einen kleinen Block aus dem der Innenseite Ihrer Lederjack und klitzelte eine Nachricht für Elaster darauf. Mit schnellem Schritt verlies sie den Bunker eilte durch das zerfallenen Haus, und rannte dann in Richtung Stadt.

Sie war schon mehrer Stunden in der Stadt unterwegs als sie sich auf einem Dach einer alten Bürogebaudes niederlies. Von dort aus saß sie zu wie die Sonne, in einem Lichtspiel aus rot und gold Tönen unterging.   "Es ist lang her das wir uns das letzte mal gesehen haben, Shadow." Nisea zückte zusammen und sprang auf die Beine hinter ihr stand eine Frau. Diese Frau hatte langes dunkelblaues Haar das in großen Wellen über ihre schultern fielen. Ihre Augen hatte sie hinter einer Sonnenbrille versteckt, doch konnte sie etwas rotes unter den dunklen Glässern erkennen. Diese Frau war ebenfals eine Nightmonster. Sie kam ihr bekannt vor doch konnte sie sich nicht an ihren Namen erinnern. "Jetzt bin ich aber enttäuscht, du erkennst deine Waffenschwestern nicht mehr. denk mal scharf nach Shadow." In Niseas Kopf rassen die gedanken und dann fiel ihr der Name wieder ein. "Jucy Glimmer," die beiden Worten waren kaum mehr als ein flüsstern. "Sie erinnert sich wieder." Die Frau lachte laut auf, sie kam auf Nisea zu, und sie wich zurück. Ihr ganzer Körper schrei Angriff. "Keine Sorge Schwester ich will dir nicht tun. Ich will dir nur etwas sagen, etwas das für dein und mein Überleben wichtig ist. Die Wesen unser Schöpfer wollen uns und die Menschen zerstören sie wollen diesen Planeten für sich alleine haben. Schließ dich mir an und wir werden zusammen mit den Rebellen die Wesen ein führ unsere Welt. Du wirst dich verändern und nur ich kann dir helfen das zuüberstehen ohnen das du dem Wahnsinn erliegtst." Glimmer stand nun so dicht vor Nisea das sie ihren Artem spüren konnte. "Und was wenn ich nicht will?" Wieder lachte die Frau drehte sich um und ging zu andern Ende des Daches. "Keine Sorge du wirst dich mir anschließen. Früher oder später dessen bin ich mir sicher." Und mit diesen Worten sprang sie vom Dach hinunter in die Tiefe.

19.06.2015 23:34

Elaster erwachte in einem der Stockbetten sein Kopf schmerze und als er an den Kopf langte, spürte er eine Beule. Was war geschehen, nur langsam kamen seinene Erinnerungen zurück. Bruchstücke von Erinnerungen und Gefühlen durch zuckten ihn. Er saß noch einmal Shadow nackt unter der dusche stehen, er verspürte noch einmal den Drang sie zu küssen. Auf seinen Lippen spürte er die ihren, das Verlangen stieg ihn ihm auf das noch einmal zuspüren. Mit einen ruck setzte er sich auf, und lies sich gleich wieder zurückfallen. "Bist du endlich wieder aufgewacht?" Niseas Stimme lies sein verlangen nur noch stärker aufflammen. Sie schien es nicht zu bemerken denn sie sprach einfach weiter. "Ich hab dir was zu essen gebracht. Und die Wesen haben sich noch mal gemeldet, du hast ihen gesagt das ich Verletzt gewessen bin, danke."  Nur mit müde schafte er einen zusammen hängenden Satz aus zusprechen. "War doch nichts, was wollten sie?" "Ein neues Zielobjekt ist auf der Liste auf getaucht. Eine alte Freundin von mir. Wenn man das unter unsesgleichen so nehnen konnte. Ihr Name ist Jucy Codename Glimmer." Etwas schwang in ihrer Stimme mit was Elaster aufhochen lies. "Was ist mit ihr?" "Sie ist mir heute über den Weg gelaufen, noch vor dem Auftrag der Wesen. Sie hat mir ein Angebot gemacht das ich mit ihr kommen soll. Weil die Wesen uns alle vernichten wollen. Nicht nur die Nightmonster sonderen auch die Menschen."  Seine Erregung war wie weg geblasen und wich den bedürfniss sie Zubeschützen. Doch bevor er etwas sagen kann, ging der Bewegungsalarm wieder an. Auf dem Bildschirm war wieder dieser Kerl zusehen. Wut stieg in ihm hoch was wollte dieser Kerl? Er wollte aufstehen und diesem Kerl ein für alle mal klar machen das er niewieder auftauchen soll.  Elaster war schon fast an der Tür als Shadow ihm am Arm packte und ihn zurück auf Bett stiehs. "Du bleibst hier unten, ich mach das. Ess etwas und ruch dich aus du hast meinet wegen ein Starken schlag gegen den Kopf bekommen."  Damit lies sie ihn alleine. Auf dem Bildschirm beobachtete er, wie seine Patnerin sich mit diesem Kerl unterhielt, und dann schießlich anfing zulachen. Sie lachte mit diesem fremden Kerl.

"Was willst du hier?" Niseas Stimme wirkte selbst in ihren Ohren Gefühl los. "Ich wollte mich bei euch bedanken und euch sagen das Jax durchkommen wird. Ich dachte das wollt ihr vielleicht wissen."  Sie ging auf den Mann zu, dieser scheinte zu spüren das sie gefährlich war, denn er wich vor ihr zurück. "Du musst uns nicht danken, wir sind dafür verandwordlich das diese Dinger ausgelöscht werden. Und was dein Freund angeht bin ich froh das er überlebt."  Wieder machte sie wieder einen Schritt auf den Mann zu, aber diesmal blieb er stehen. "Was willst du noch?" Diese vier Worte hatte sie mit Absicht etwas schärfer gesagt, ich hatte das seltsame Verlangen diesen Mann zureizen, nein sie wollte diesen Mann aus der Reserve locken.

"Ich will euch helfen, ich will auch diese DInger jagen. Ich.." "Du willst uns helfen." Diese Worten blatzen aus Nisea herraus und sie fing an zulachen. Der Mann ihr gegenüber lief rot an und wollte nach ihrem Arm greifen. Sofort griff die nach dem Arm des Mannes und drehte sie diesen dem auf dem Rücken. Er schrie auf, mehr aus Wut als aus schmerz. "Wenn du uns wirklich helfen willst, lass uns unsere Arbeit machen." Sie lies ihn los und stieß ihn von sich. "Wie ist eigendlich dein Name?" Nisea wusste nicht warum sie den Namen des Mannes wissen wollte. "Mein Name ist Jonas, und dein Name ist?"  "Nisea Shadow "damit dreh sie sich um und ging zurück in den Bunker. "Bitte lass mich euch helfen? Nisea Bitte?"  "Heute machen wir nichts. Komm morgen früh wieder her, wir werden dir dann vielleicht etwas beibringen."  Ohne Jonas Antwort abzuwarten ging sie zurück zu Elaster. Dieser saß mit einem düsteren Gesichtsausdruck auf dem Bett und starrte ins leere. "Wieso hast du gelacht." Seine Stimme war leise für einen Menschen kaum hörbar. Als sie nicht Antwortet sprang er auf kam zu ihr und packte sie an den Schultern. "Wieso hast du gelacht?" Er schaute sie mit einem irren Blick an. Als sie immer noch nicht Antwortete,zog er sie an seinen Körper. Nisea lies es zu, es war ein seltsames Gefühl aber es gefiehl ihr. Doch irgendwas stimme nicht, als sie Elaster in die Augen sah erkannte sie etwas das dort nicht hingehörte. Dort war ein schwacher silberner Schleier.  Als Elaster sie wieder küssen wollte, legte sie ihm zwei Finger auf seine Lippen. "Nein kein Kuss." Und schlagartig war dieser Schimmer verschwunden, Elaster drehte sich um und ging wie vergesteuert in den Waschraum.  Nisea schloss die Augen, Jucy was hast du mit früher oder später gemeint, schoss es ihr durch den Kopf.  "Wenn du wissen willst was ich meinete komm zu Dach." Jucys Stimme halte duch Ihren Kopf und Nisea verlies den Bunker in richtung Stadt.Auf dem Dach wartete Jucy auf sie. Sie saß an der Kante des Daches und flochte ihr blaues Haar zu einem dicken Zopf. "Du Hast mich gehört. Das heißt das du schon weiter bist als ich dachte. Was sit passiert?" Nisea wusste nicht warum sie Jucy alles erzählen sollte. Doch die Worte sprudelten einfach so raus. Sie erzählte ihr alles vom zusammen Bruch , über dem Kuss und dem seltsamen Gefühlen. Jucy sieht sie nur an, sie lächelt dann. "Du wirst noch mehr Veränderungen spüren, aber ich werde für dich da sein, wir sind Schwestern und werden es immer sein." Mit diesen Worten stand sie auf und umarmte Nisea.

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