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"Nicht auf alles, ich hatte nicht geplant das ein normaler Mensch dieses Wesen zu Gesicht bekommt. Hör auf zu reden und komm."
Elaster hatte den alten Barbesitzer zusammen mit dem anderen Mann die Stufen des Rathauses hoch getragen. Er hatte nicht gewusst das im unteren Stockwerk des Rathaus ein Krankenhaus war. Kaum waren sie durch den Haupteingang gekommen hatten sich schon die Krankenschwestern auf sie gestürzt. Eine Frau mit braunen Haaren und eine Narbe über dem linken Auge hatte darauf bestanden sie zu untersuchen. Als sie festgestellt hatte dass, das Blut auf seiner Jacke nicht Seins war durfte er gehen. Elaster konnte seine Partnerin nicht sehen als er aus dem Rathaus kommt, er vermutete das sie gegangen war. Als er zum Auto kommt sieht er sie. Shadow lag vor dem Auto, die Hände an die Schläfen gepresst. Sie versuchte aufzustehen doch sie brach zusammen. Er geht zu ihr und hebt sie hoch.
"Hey Shadow, was ist los mit dir?" Sie antwortete nicht, ihr Kopf viel ihr in den Nacken. Was war nur los mit ihr. Kurz war er versucht sie rein zutragen doch, was wenn sie merken das sie kein Mensch war. Er nimmt sie auf die Arme und trägt sie zum Kofferraum. So vorsichtig wie er nur konnte legte er sie rein, setzte sich dann wieder hinter das Lenkrad und fährt zum Treffpunkt zurück.
Am Treffpunkt an gekommen steigt er aus und holt seine Partnerin raus. Mit ihr auf dem Arm läuft er durch den leeren Raum, durch den Gang und durch die Bunkertür. Erlässt die Säule der Wesen hinter sich und trägt sie in den Waschraum. Dort fängt er an Shadow vorsichtig auszuziehen. Sie war so zerbrechlich. Elaster wollte ihr alles ausziehen doch bei der Unterwäsche lies er seinen Vorsatz fallen. Er untersuchte ihren Körper nach Verletzungen da doch fand keine. Ein schlechtes Zeichen, das könnten die ersten Anzeichen für ihre Verwandlung sein. Das bedeutete das die Zeit seines Auftrages näher kommt. Das darf nicht sein, er wollte seine Auftrag nicht ausführen. Sie wurde ihm zu wichtig, nein sie war ihm zu wichtig.
Jonas stand die ganze Zeit im Flur vor dem Operationssaal. Merina kommt heraus, ihre Stirn in die Falten gelegt. "Und wie sieh es aus?
" Er ging auf sie zu. "Er wird überleben, man hatte ihn gut versorgt. Wer war das?"
"Ein Mann den ich gestern das erste mal gesehen hab, er und eine Frau sind plötzlich dagewesen und haben mir geholfen." Jonas drehte sich um und lies sich an die nächste Wand sinken. Jax so zusehen war ein schock gewesen, er hatte versucht die Blutung zu stillen doch es hatte ihm nicht gelingen wollen. Erst diese Frau hatte sie stillen können. Für sie war es normal gewesen, im Blut zu knien und die Hände in eine Wunde zuhalten. Ihre Stimme hatte kühl gewirkt, doch als er mit dem Mann zurück gekommen war, lag ihre Hand mitfühlend auf seiner Stirn."Es war noch eine Frau dabei? Wieso ist sie nicht mit rein gekommen?"
"Ich hab keine Ahnung, ich kenne noch nicht mal die Namen der Beiden."
"Merina setzt sich neben ihm auf den Boden. Die Ärztin legt ihm den Arm um die schulter. "Wenn du sie das nächste mal siehst bedanken dich bei ihnen, denn hne sie wäre der alte Jax gestorben."
Elaster sitzt neben dem Bett in das er Shadow gelegt hatte. Er hatte den Bericht vor zwei Stunden geschickt, als die Computerstimme nach Shadow fragte, hatte er gesagt das sie verletzt worden ist und sie deswegen nicht sprechen konnte. Die Wesen hatten das ab genommen, zumindes hoffte Elaster das.
Es war fast dunkel im Bunker, nur die Säule strahlte das schummeriges Licht aus. Es reichte um sich zurecht zu finden.
Als sich Shadow bewegte zuckte er zusammen. Ihre Stimme war dünn und kaum mehr als ein flüstern.
"Wo bin ich?"
"Hey Shadow, ganz ruhig ich hab dich in den Bunker gebracht."
Ihre Augen öffneten sich ein Stück, so dass Elaster zum ersten mal ihre Augen sehen konnte. Es war ein Schock, ihre Augen waren rot, und als wäre das nicht genug leuchteten sie auch noch schwach.
"Was ist passiert?"
Das kann ich nicht sagen ich hab dich bewusstlos auf der Straße gefunden."
Shadow schießt ihre Augen wieder.
"Danke Elaster" war alles was sie noch sagte bevor es wieder das Bewusstsein verlor.
Er wusste nicht wie lang er noch neben ihr saß, den irgendwann schlief auch er ein.
Ein lauter und greller Ton reißt ihn aus seinem Schlaf. Der Ton kommt von der Säule, Elaster geht zu ihr und schaut auf dem Bildschirm. Dort war der leere Raum zusehen durch den man zum Bunker kam. In der Mitte des Raumes Stand der junge Mann von den vergangen Nächten. Elaster drehte sich zu seiner Partnerin, sie liegt noch immer auf dem Bett und schläft. Also lies er sie zurück und geht durch den Gang zum leeren Raum.
"Hallo ist ihr wer?" die Stimme des Fremden halte durch den Raum.
"Ja aber schrei nicht so ihr gibt es Leute die schlafen wollen." Erst jetzt wurde ihm bewusst wie müde er war. Der andere Mann dreht sich zu ihm um und schrak zurück.
"Tut mir leid, ein Freund hat gemeint hier stehe ein Auto das nicht hier hergehört, da bin ich auf gut Glück hier her gekommen. Ich wollte mich bei euch bedanken. Ist deine Partnerin auch da?" blatze es aus ihm heraus.
Elaster war mistrauisch gegenüber dem andern Mann, war er nur hier um sich zubedanken oder hatte er etwas anderes im Sinn. "Das Glück war auf deiner Seite aber du solltes jetzt lieber verschwinden."
Er hatte sich schon umgedreht und wollte zwischen den Trümmern verschwinden. Als der Andere weiter sprach, "Sagst du deiner Patnerin auch Danke von mir."
"Mach ich aber jetzt verschwinde."
Jonas sieht dem ganz in schwarz gekleidetetn Mann nach, irgendwie war der Kerl ihm unheimlich. Er war auch ganz froh das die Frau nicht rausgekommen war. Sie hatte ertwas ansich das ihn schaudern lies, und doch drehten sich seine Gedanken die ganze Zeit um Sie und um diesen Kerl. Selbst als Jax im Aufwachraum lag und um sein überleben kämpfte hatte er nur an sie denken können. Sie hatten dieses Ding ohne zuzögern getötet. Die Beiden mussten das öffters machen. Auf dem Weg zurück in die Stadt kommt ihm wieder der Auftrag in den Sinn, vielleicht konnten die zwei ihm helfen mehr über diese Monster rauszufinden. Aber wie konnte er sie dazu bringen ihm zuhelfen. Jonas läuft die Straße entlang und schaut zum Horizont, über der zerstörteten Stadt strahlte die Sonne, und spiegelte sich in den noch ganzen Fenstern. Elaster ging in den Bunker zurück, er hatte das Gefühl als würde sein Kopf platzen. Er reibt sich die Augen, man müde. Sein Blick schweift durch den Schlafraum, als er an dem Bett hängen blieb in dem seine Partnerin schlief. Stockte ihm der Artem es war leer, wo war sie? Elaster hörte wasser rauschen , er durchquerte den Raum und öffnete die Tür zum waschraum. Seine Patnerin stand unter einer der vielen Duschen, er sollte die Tür wieder schließen und sich hin legen. Aber irgenwas hinderte ihn daran. Es war das erstemal das er sie als Frau war nahm. Sie war eigendlich nicht sein Typ. Shadow war nicht besonders groß, und er hatte ihren Körper immer als zu muskulös war genommen. Sein Frauentyp war eher groß und schlang. Aber jetzt in diesem Moment wirkte der Körper seiner Begleiterin nicht mehr muskulös, sondern weiblich. Ohne es zu merken war Elaster in den Raum geschlichen. Nisea war alleine im dunklen Bunker aufgewacht. Als sie auf dem Bildschirm an der Säule Elaster und den Mann von letzter nach gesehen hatte, hatte sie sich schlecht Gefühlt. Sie ging in den Waschraum und stellte eine der Duschen an, und stellte sich darunter. Nisea bemerkte Elaster erst als er direkt hinter ihr stand, mit einen Ruck drehte sie sich um und sieht ihm direkt in die Augen. Etwas war anders als sonst, noch bevor sie was sagen konnte beugte sich ihr Patner vor und küsste sie. Ihre Knie wurden weich und sie sackte gegen Elaster, dieser fing sie auf und zog sie enger an sich. Sekunden wurden zu Minuten, die Zeit schien still zustehen und ein seltsames Gefühl breitete sich in ihrem Bauch aus. Panik stieg in ihr hoch und aus einem impuls herraus stieß sie Elaster von sich. Dabei hatte sie ihrer Kraft unterschätzt, ihr Patner wurde durch den Stoß durch den gesammten Waschraum geschleudert und an die gegenüberliegenden Wand. Dort bleib er regungs los liegen. Sie eilte zu ihm und fühlte seinen Puls er schlug gleich mäßig. Sie hatte ihn als nicht umgebracht, vorsichtig pakte sie Elasters Handgelenke und mit einen Ruck hiefte sie ihn auf ihren Rücken. Er war schwer, doch war es für sie ein leichtes Ihn wieder in den Schlafraum zu bringen. Dort legte sie ihn auf ein Bett und deckte ihn zu. Anschließend ging sie zu ihrem Seesack und holte frische Kleidung herraus zu zog sie an. Wie spät es woll war? Sie hatte keine Uhr und hier unten im Bunker konnte sie den stand der Sonne nicht sehen. Nisea zog noch einen kleinen Block aus dem der Innenseite Ihrer Lederjack und klitzelte eine Nachricht für Elaster darauf. Mit schnellem Schritt verlies sie den Bunker eilte durch das zerfallenen Haus, und rannte dann in Richtung Stadt. Sie war schon mehrer Stunden in der Stadt unterwegs als sie sich auf einem Dach einer alten Bürogebaudes niederlies. Von dort aus saß sie zu wie die Sonne, in einem Lichtspiel aus rot und gold Tönen unterging. "Es ist lang her das wir uns das letzte mal gesehen haben, Shadow." Nisea zückte zusammen und sprang auf die Beine hinter ihr stand eine Frau. Diese Frau hatte langes dunkelblaues Haar das in großen Wellen über ihre schultern fielen. Ihre Augen hatte sie hinter einer Sonnenbrille versteckt, doch konnte sie etwas rotes unter den dunklen Glässern erkennen. Diese Frau war ebenfals eine Nightmonster. Sie kam ihr bekannt vor doch konnte sie sich nicht an ihren Namen erinnern. "Jetzt bin ich aber enttäuscht, du erkennst deine Waffenschwestern nicht mehr. denk mal scharf nach Shadow." In Niseas Kopf rassen die gedanken und dann fiel ihr der Name wieder ein. "Jucy Glimmer," die beiden Worten waren kaum mehr als ein flüsstern. "Sie erinnert sich wieder." Die Frau lachte laut auf, sie kam auf Nisea zu, und sie wich zurück. Ihr ganzer Körper schrei Angriff. "Keine Sorge Schwester ich will dir nicht tun. Ich will dir nur etwas sagen, etwas das für dein und mein Überleben wichtig ist. Die Wesen unser Schöpfer wollen uns und die Menschen zerstören sie wollen diesen Planeten für sich alleine haben. Schließ dich mir an und wir werden zusammen mit den Rebellen die Wesen ein führ unsere Welt. Du wirst dich verändern und nur ich kann dir helfen das zuüberstehen ohnen das du dem Wahnsinn erliegtst." Glimmer stand nun so dicht vor Nisea das sie ihren Artem spüren konnte. "Und was wenn ich nicht will?" Wieder lachte die Frau drehte sich um und ging zu andern Ende des Daches. "Keine Sorge du wirst dich mir anschließen. Früher oder später dessen bin ich mir sicher." Und mit diesen Worten sprang sie vom Dach hinunter in die Tiefe.
Elaster erwachte in einem der Stockbetten sein Kopf schmerze und als er an den Kopf langte, spürte er eine Beule. Was war geschehen, nur langsam kamen seinene Erinnerungen zurück. Bruchstücke von Erinnerungen und Gefühlen durch zuckten ihn. Er saß noch einmal Shadow nackt unter der dusche stehen, er verspürte noch einmal den Drang sie zu küssen. Auf seinen Lippen spürte er die ihren, das Verlangen stieg ihn ihm auf das noch einmal zuspüren. Mit einen ruck setzte er sich auf, und lies sich gleich wieder zurückfallen. "Bist du endlich wieder aufgewacht?" Niseas Stimme lies sein verlangen nur noch stärker aufflammen. Sie schien es nicht zu bemerken denn sie sprach einfach weiter. "Ich hab dir was zu essen gebracht. Und die Wesen haben sich noch mal gemeldet, du hast ihen gesagt das ich Verletzt gewessen bin, danke." Nur mit müde schafte er einen zusammen hängenden Satz aus zusprechen. "War doch nichts, was wollten sie?" "Ein neues Zielobjekt ist auf der Liste auf getaucht. Eine alte Freundin von mir. Wenn man das unter unsesgleichen so nehnen konnte. Ihr Name ist Jucy Codename Glimmer." Etwas schwang in ihrer Stimme mit was Elaster aufhochen lies. "Was ist mit ihr?" "Sie ist mir heute über den Weg gelaufen, noch vor dem Auftrag der Wesen. Sie hat mir ein Angebot gemacht das ich mit ihr kommen soll. Weil die Wesen uns alle vernichten wollen. Nicht nur die Nightmonster sonderen auch die Menschen." Seine Erregung war wie weg geblasen und wich den bedürfniss sie Zubeschützen. Doch bevor er etwas sagen kann, ging der Bewegungsalarm wieder an. Auf dem Bildschirm war wieder dieser Kerl zusehen. Wut stieg in ihm hoch was wollte dieser Kerl? Er wollte aufstehen und diesem Kerl ein für alle mal klar machen das er niewieder auftauchen soll. Elaster war schon fast an der Tür als Shadow ihm am Arm packte und ihn zurück auf Bett stiehs. "Du bleibst hier unten, ich mach das. Ess etwas und ruch dich aus du hast meinet wegen ein Starken schlag gegen den Kopf bekommen." Damit lies sie ihn alleine. Auf dem Bildschirm beobachtete er, wie seine Patnerin sich mit diesem Kerl unterhielt, und dann schießlich anfing zulachen. Sie lachte mit diesem fremden Kerl.
"Was willst du hier?" Niseas Stimme wirkte selbst in ihren Ohren Gefühl los. "Ich wollte mich bei euch bedanken und euch sagen das Jax durchkommen wird. Ich dachte das wollt ihr vielleicht wissen." Sie ging auf den Mann zu, dieser scheinte zu spüren das sie gefährlich war, denn er wich vor ihr zurück. "Du musst uns nicht danken, wir sind dafür verandwordlich das diese Dinger ausgelöscht werden. Und was dein Freund angeht bin ich froh das er überlebt." Wieder machte sie wieder einen Schritt auf den Mann zu, aber diesmal blieb er stehen. "Was willst du noch?" Diese vier Worte hatte sie mit Absicht etwas schärfer gesagt, ich hatte das seltsame Verlangen diesen Mann zureizen, nein sie wollte diesen Mann aus der Reserve locken.
"Ich will euch helfen, ich will auch diese DInger jagen. Ich.." "Du willst uns helfen." Diese Worten blatzen aus Nisea herraus und sie fing an zulachen. Der Mann ihr gegenüber lief rot an und wollte nach ihrem Arm greifen. Sofort griff die nach dem Arm des Mannes und drehte sie diesen dem auf dem Rücken. Er schrie auf, mehr aus Wut als aus schmerz. "Wenn du uns wirklich helfen willst, lass uns unsere Arbeit machen." Sie lies ihn los und stieß ihn von sich. "Wie ist eigendlich dein Name?" Nisea wusste nicht warum sie den Namen des Mannes wissen wollte. "Mein Name ist Jonas, und dein Name ist?" "Nisea Shadow "damit dreh sie sich um und ging zurück in den Bunker. "Bitte lass mich euch helfen? Nisea Bitte?" "Heute machen wir nichts. Komm morgen früh wieder her, wir werden dir dann vielleicht etwas beibringen." Ohne Jonas Antwort abzuwarten ging sie zurück zu Elaster. Dieser saß mit einem düsteren Gesichtsausdruck auf dem Bett und starrte ins leere. "Wieso hast du gelacht." Seine Stimme war leise für einen Menschen kaum hörbar. Als sie nicht Antwortet sprang er auf kam zu ihr und packte sie an den Schultern. "Wieso hast du gelacht?" Er schaute sie mit einem irren Blick an. Als sie immer noch nicht Antwortete,zog er sie an seinen Körper. Nisea lies es zu, es war ein seltsames Gefühl aber es gefiehl ihr. Doch irgendwas stimme nicht, als sie Elaster in die Augen sah erkannte sie etwas das dort nicht hingehörte. Dort war ein schwacher silberner Schleier. Als Elaster sie wieder küssen wollte, legte sie ihm zwei Finger auf seine Lippen. "Nein kein Kuss." Und schlagartig war dieser Schimmer verschwunden, Elaster drehte sich um und ging wie vergesteuert in den Waschraum. Nisea schloss die Augen, Jucy was hast du mit früher oder später gemeint, schoss es ihr durch den Kopf. "Wenn du wissen willst was ich meinete komm zu Dach." Jucys Stimme halte duch Ihren Kopf und Nisea verlies den Bunker in richtung Stadt.Auf dem Dach wartete Jucy auf sie. Sie saß an der Kante des Daches und flochte ihr blaues Haar zu einem dicken Zopf. "Du Hast mich gehört. Das heißt das du schon weiter bist als ich dachte. Was sit passiert?" Nisea wusste nicht warum sie Jucy alles erzählen sollte. Doch die Worte sprudelten einfach so raus. Sie erzählte ihr alles vom zusammen Bruch , über dem Kuss und dem seltsamen Gefühlen. Jucy sieht sie nur an, sie lächelt dann. "Du wirst noch mehr Veränderungen spüren, aber ich werde für dich da sein, wir sind Schwestern und werden es immer sein." Mit diesen Worten stand sie auf und umarmte Nisea.