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"Nein
nicht" Jonas schrie, doch dran seine Stimme nicht aus seinem Kopf.
Er versuchte weg zulaufen, aber seine Angreifer ließen nicht von ihm
ab. Immer wieder schlugen sie auf ihm ein auf ihn ein, er spürte
jeden einzelnen, spürte wie zwei seiner Rippen brachen. Schmeckte
das Blut in seinem Mund, und versuchte es aus zu spucken. Doch das
Blut floss in die falsche Richtung, und schnürte ihm die Luft ab. Er
versuchte zu begreifen was gerade da vor sich ging, doch der Schmerz
der durch seinen Körper schoss ließen keine Gedanken zu. Warum half
ihm niemand? Noch einmal versuchte er zu schreien, aber es gelang ihm
nicht. Er schaute zu seinen Angreifern hoch, sah die Freude über
seinen Schmerz in ihren Gesichtern. Dach dann verschwand eins der
Gesichter. Die andern zwei Männer drehten sich um und dann floss
Blut. Dann sah er sie diese eisblauen Augen, spürte wie sein Körper
hoch gehoben wurde. Etwas weiches lag unter ihm, und ein Gefühl der
Leichtigkeit ergriff ihn. Nun war er sicher, nur konnte er loslassen.
Jonas öffnete langsam seine Augen und sah die Decke des Zimmers in
dem er niedergeschlagen wurde. Lebte er noch? Das musste er wohl,
den sein Körper schmerzte, nach all den Schlägen musste er mehrere
Tage bewusstlos gewesen sein. War Jucy schon da? War sie bei ihm? Er
drehte den Kopf erst nach rechst und dann nach links, dort saß
jemand. Sein Blick war nicht ganz klar, doch er konnte erkennen das
die Person eine Frau war. Er wollt sich aufrichten. "Bleib liegen,
du bist noch nicht ganz geheilt. Du brauchst noch Ruhe." Jonas
hörte die Stimme und erkannte sie. Nicht Jucy die dort saß sondern
Nisea, war Jucy mit Elaster auf der suche nach den Angreifern? "J....
Jucy?" "Jucy und Elaster sind noch nicht da. Sie versuchen heute
Abend anzukommen ."
"Wie lang war ich weg?""Nur ein
paar Stunden, deine Wunden brauchen noch etwas Zeit zum heilen."
Nisea kam zu ihm herüber und setzte sich an die Bettkante. "Die
Frau der das Gasthaus gehört war da und hat die was zum essen
gebracht." Sie griff hinter sich und zog einen Teller vom Tisch.
Jonas blick wurde klarer, und sah nun Nisea direkt an. Sie hatte sich
wieder etwas verändert. Nicht ihr aussehen, sondern ihre
Ausstellung. War sie gestern noch kühl, war sie heute eisig.
Elaster hatte ihm mal erzählt wie es war, früher mit Nisea. Das sie
nie gelächelt hatte, das sie nie ein funken Mitleid gezeigt hat. Er
hatte sich das nicht vorstellen können, doch nun wurde ihm klar das
Nisea einst mal wirklich eine Killerin war. Sie hatte die Angreifer
getötet, das wusste er, genauso wie er wusste das sie es wieder
machen würde, wenn es heißt das sie so ihre Freund schützen kann.
Es war weit noch Mittag als Elaster und Jucy in der Stadt ankamen,
sie hatten das Auto gequält. Die Anzeige für das Kühlwasser war
die ganze Zeit im roten Bereich gewesen und nun rauchte der Motor als
Elaster das Auto neben das von Nisea und Jonas. Kaum stand das Auto
sprang Jucy schon aus dem Auto und lief in Richtung Gasthaus. "Jucy
warte wir müssen unsere Sachen mitnehmen." Jucy kam zurück
schnappte sich ihre Sachen und stapfte in zum Gasthaus. Seit sie mit
Nisea heute Nacht gesprochen hatten war sie richtig Miss drauf. Das
erste mal das Elaster an ihrem Verhalten erkennen konnte das sie
einmal wie Nisea gewesen war. Elaster seufzte packte seine Tasche
und folgte Jucy. Sie wartetet bereits an der Tür und als Elaster in
der Nähe war drückte sie die Tür auf und ging rein. Als er dann
auch rein kam stand sie vor einer Frau, diese hatte die Hände in die
Hüften gestemmt und starte die blau haarige Frau an. "Wo sind
Jonas und Nisea?" Fauchte Jucy. "Jucy, wenn du etwas freundlicher
bist antwortet sie dir auch. " "Ach sein Still Elaster. Jetzt sag
schon welche Zimmer haben die Zwei?" Das Funkeln in Jucy Augen
wurde boshaft. "Jucy; Elaster hat recht. Bleib ruhig." Niseas
Stimme klang ruhig und etwas unterkühlt. Aber durch aus Sachlich.
Elaster konnte nur zusehen als Jucy zu Nisea hastete und an ihr
vorbei noch oben ging. Nisea blieb stehen und sah ihn in die Augen,
langsam ging er auf sie zu und küsste sie leicht auf dem Mund. "Ich
hab dich vermisst." Nisea lächelte ihn an: "Ich dich auch."
An die Frau gewannt meinte sie nur. "Die zwei gehören zu uns,
könnten wir noch etwas vom Mittagessen mit nach oben nehmen oder ist
es leer?" "Okay, ich richte euch etwas. Für vier Personen?"
Nisea nickte nur und die Frau verschwand nach hinten. Wenige
Augenblicke kam sie mit viert Tellern zurück. In denen heiße Suppe
dampfte und reichte diese Nisea. "Danke." Die Frau winkte nur ab
und verschwand. Elaster sah Nisea nach als sie nach oben ging und
folgte ihr schließlich.Mit den Suppen in der Hand ging sie auf eine
Zimmertür zu, hinter der Jonas auf dem Bett lag und Jucy vor ihm
stand und ihn ausfragte. Nun waren sie wieder alle vereint, zusammen
würden sie sich an denen Rächen der ihren Freund angegriffen
hatten.
Die Gestalt hielt sich in den Schatten. Sie wollte nur beobachten,
das war zumindest der Plan gewesen. Sie beobachtet den männlichen
Nightmonster der vor dem Fenster des Gasthauses saß und
offensichtlich lauschte. Dieser Nighmonster schien nicht zu bemerken
das er beobachtet wurde. Die Gestalt hatte ihn und auch die weibliche
Nightmonster beobachtete seit sie in dieser Stadt aufgetaucht waren.
Er schien diese Frau zu verfolgen, aber warum war der Gestalt noch
nicht klar. Sie wusste auch nicht warum die Menschen den menschlichen
Mann angegriffen hatten, sie war dem letzten Menschen nur gefolgt um
dem Trieb tief in seinem Inneren gewartet hatte. Dieser Trieb hatte
viel zu lang geruht und wollte das Blut des Mannes sehen. Die Gestalt
hatte die Waffe gezogen die unter seinen Mantel versteckt gewesen
war, und hatte diese dem Menschenmann in den Rücken gestoßen. Sie
hatte das Blut aus der Wunde laufen sehen, es warm und klebrig auf
der Haut gespürt. Die schockierten Gesichter der andern Menschen in
der Tür des erleuchteten Haus zusehen war auch noch eine Freude
gewesen. Nun stand er in den Schatten und schaute dem Nightmonster
vor dem Fenster zu wie dieser nicht wusste was er machen sollte. Es
war lächerlich sie Die Nightmonster waren eine neue Rasse, die den
Menschen bei weiten überlegen waren. Und doch stellte sich dieser
Nightmonster so blöd wie ein Mensch an. Die Gestalt drehte sich um
und ging, es dauerte nicht lange und sie war mit den Schatten der
Stadt verschmolzen.
Nicolai hatte beobachtete die zweite Frau und der zweite Mann am
Mittag gekommen waren. Nun waren sie wieder vier, er würde warten
bis er die schwarz Haarige wieder alleine antreffen würde. Sie
schien ihm noch am normalsten, die Frau mit den blauen Haaren wirkte
zwar nicht so gefährlich aber Nicolai hatte schon oft erfahren
müssen das diejenigen die man nicht als gefährlich einstufte es
letzten Endes doch waren. Der Nachmittag neigte ich zum enden, und
das Gasthaus füllte sich das war seine Gelegenheit ebenfalls ihnen
zugehen ohne das er gleich auffallen würde. Wie am ersten Abend
setzte er sich in die hinterste Ecke mit Blick zu Treppe. So würde
er die Vier beobachten können sobald sie von oben runter kamen.
"Guten Abend was darf ich dir den zum trinken bringen?" erklang
die Stimme der rothaarigen Besitzerin. "Ein Bier." Eigentlich
trank Nicolai kein Alkohol, doch war ihm nichts anderes eingefallen.
Die Frau nickte und verschwand hinter die Bar. Nach kurzer Zeit kam
sie wieder und stellte ihm ein Bier auf den Tisch, und ging wieder.
Der Gastraum füllte sich, und die ersten Essen kamen aus der Küche.
Nicolai beobachtete das treiben der Menschen, wie sie lachten und
scherzten. Je mehr Alkohol floss um so lauter wurde es, er war schon
kurz davor zu gehen als die schwarzhaarige Frau runter kam. Sie sah
sich um, und als sie ihn in der Ecken sah, lenkte sie ihre schritte
zielsicher auf ihn zu. Als er ihre blauen Augen sah wurde Ihm ganz
anders. Diese Frau würde ihn hier nicht angreifen, nicht hier vor
den Menschen. Eine Regel war die Menschen aus dem Kampf zwischen
ihres gleichen heraus zu halten, und er hoffte inständig das sie
sich noch an diese Regel halten würde. "Du bist wieder hier."
Ihre Stimme war klar und ruhig, doch konnte man einen scharfen Ton
darin hören. Sie wollte nicht das er ihr war. Nicolai konnte nur
nicken, er traute seiner Stimme nicht, er war sich nicht mal sicher
das sie ihren Mund bewegt hatte. Sie setzte sich zu ihm an den Tisch
und winkte der Wirtin. Diese kam mit einen Block und lächelte sie
freundlich an. "Was kann ich bringen?" "Ich hätte gern ein
Bier und etwas von dem Tagesessen. Und bringen sie bitte noch drei
Portionen noch oben ins Zimmer meines Freundes." Die Wirtin
verschwand und die Frau neigte sich zu Nicolai herüber. "Warum
hast du uns noch nicht getötet?" "Ich möchte verstehen warum
Menschen sie lieber Töten lassen als uns zu töten." Die Worte
blieben ihm im Hals stecken und so entstand einen Pause in der die
Frau ihm nur ansah. "Ich werde euch nicht Töten."
Nur langsam sickerten die Worte des Fremden in Niseas Gedanken. Ich
werde euch nicht Töten. Sie musste fragen. "Warum?" "Meine
Menschliche Begleiterin hat sich getötet weil sie mich nicht töten
konnte. Das will ich verstehen. Warum hat sie das gemacht?" Der
Fremde hatte sich nach vorne gelehnt das sein Gesicht nur noch wenige
Zentimeter von ihrem entfernt war, er flüsterte so das nur sie ihn
hören konnte. Sie sollte sich zurück lehnen Abstand zwischen sich
und dem Fremden bringen. Doch wollte ihr Körper das nicht. "Wie
Tötete sie sich?" "Gift" bei diesem Wort brauch seine Stimme.
Nisea widerstand dem Drang ihre Hand zu heben und seine langen Haare
die nach vorne gefallen waren hinter sein Ohr zustecken. Der Lärm um
sie herum wurde zu einem rauschen, sie wollte mehr von diesem Fremden
hören. Erst las die das leichte husten ganz in ihrer nähe hörte
zuckte sie zurück. Die rothaarige war wieder da. Sie hatte ihr Bier
und ihr Essen. Auf dem Teller lagen dampfende Knödel übergossen mit
einer Pilzsoße. Die Frau sagte nicht stellte das Essen und das Bier
ab und ging. Nisea sah zu dem Fremden auch er war nach zurück
gewichen, und lehnte nun fast an der Wand. Im Emotionen lesen war
Nisea noch nicht gut, doch konnte sie sehen das ihm erst klar
geworden war wie nah sie sich waren als die Rothaarige aufgetaucht
war. Es schien ihn zu irritieren, langsam hob er sein Bier an seine
Lippen und drang. Sofort verzog er das Gesicht, er drang anscheinend
keinen Alkohol. Nisea konnte sich ein lächeln nicht unter drücken.
Sie nahm ihre Bierflasche in die Hand und nahm einen tiefen Schluck.
Nicolai war erst bewusst geworden wie nah er der Frau gewesen war als
sie zurück gewichen war. Jetzt saßen sie beide wieder normal in
ihren Stühlen, und ihm war kalt. Er wollte sich wieder zu ihr beugen
ihre nähe spüren. Es war wie damals bei Rosalie. Auch damals war
ihm kalt wenn sie nicht bei ihm war, und er war immer in ihrer nähe
gewesen. Doch bei dieser Frau konnte er nicht nachgeben. Nicolai nahm
seine Bierflasche und drang. Sofort bereute er es sein Bier war schal
geworden und schmeckte nicht mehr. Er verzog sein Gesicht und
schaute zu der Frau. Diese sah ihn an und um ihrem Mund bildetet sich
ein Lächeln, sie nahm ihre Bierflasche und drang. Der Drang ihn ihm
wuchs, er musste ihr nah sein sie berühren. Mit einen Ruck stand er
auf und ging aus dem Gasthaus. Nicolai wusste nicht ob er rannt oder
ob er normal ging. Sich von dieser Frau zu entfernen fühlte sich
falsch an, alles in ihm schrie er solle zu ihr zurück doch wusste er
er müsse weg von ihr. Die kalte Nachtluft konnte ihn nicht
beruhigen, im Gegenteil sie machte es nur noch schlimmer.
Nisea sah dem Fremden nach. Wie er scheinbar unter schmerzen das
Gasthaus Verlies. Dieser Mann war seltsam selbst für einen ihrer
Art. Sie nahm ihren Teller und ging wieder hoch zu den Anderen. Auf
dem Flur konnte sie schon Jucy hören wie sie Jonas zusammen
stauchte, weil er aufstehen wollte, das Lachen von Elaster als Jonas
ihm bat ihm zu helfen. Sie roch das Essen das die Rothaarige hoch
gebracht hatte. Und ihr wurde klar das sie alles für ihre Freunde
machen würde.
Sie machte die Tür auf und ging sofort in Deckung. Das Jucy mit
einem Messer nach Elaster warf. "Was für eine freundliche
Begrüßung." Nisea lachte und ging rein. Elaster lächelte sie an
kam zu ihr und gab ihr einen Kuss. Wie sie es liebte von ihm geküsst
zu werden. Nisea stellte ihren Teller ab nahm seine Hand und zog ihn
aus dem Zimmer in ihr eigenes. Sie wollte ihn, sie brauchte ihn
jetzt. Im anderen Zimmer küsste sie ihn und öffnete seine Hose. Sie
wollte seinen Körper auf ihrem spüren seine wärme und seine
Stärke. Elasters Hände schoben sich unter ihr T-Shirt und zogen es
ihr aus. Anschießend wanderte eine dieser starken Hände wanderte in
ihre Hose und fanden ihre Sehnsucht. Elaster stieß ein stöhnen aus
und da war es mit dem Genießen vorbei. Die Lust gewann die Oberhand.
Elaster warf sie auf das Bett und zog ihr die Hose aus. Als sie nun
Nackt vor ihm lag zögerte er nicht lang und drang tief in sie ein.
Nisea schrie auf vor Lust, wie hatte sie hin vermisst. Die Bewegungen
von Elaster wurden immer schneller und härter und trugen sie in
schnellen schritten einem Höhepunkt entgegen. Als sie kam schrie sie
auf und krallte sich an seinem Rücken fest. Nach diesem Höhepunkt
zog sich Elaster zurück. Nur um sich ganz ihrem Körper zu witmen.
Seine Lippen berührten ihren Hals und wanderten langsam nach unten,
erst zu ihrer linken Brust. Dort umspielten sie ihren Nippel und
wanderten dann zu ihrer rechten. Von dort weiter noch unten über
ihren Bauch und zwischen ihrer Beine. Als seine Zuge ihre Mitte
berührte erschauderte sie und ihre Hände vergruben sich im
Bettlacken. Er verwöhnte sie bis noch einmal kam. Dann drehte er sie
zur Seite und legte sich hinter sie. So drang er noch ein mal tief in
sie ein. Seine Stöße waren langsam und seine Hände und Lippen auf
ihrer Haut zeigten hier das er sie Liebte und das er es genau so
genießen wollte das sie wieder vereint waren. "Ich liebe dich
meine Nisa." flüsterte Elaster als er ein weitere mal tief in sie
eindrang. "Heute Nacht gibt es nur uns Zwei."
Die Gestalt stand in den Schatten und beobachtet den männlichen
Nightmonster. Er war aus dem Gasthaus gekommen und torkelte nun immer
weiter davon weg. Hatte eine der weiblichen Nightmonster in verletzt
und er floh nun, um sein leben zu retten. Aber die Gestalt konnte
kein Blut riechen. Vielleicht Gift? Langsam kam sie näher an den
Mann heran. Dieser war stehen geblieben und stützte sich an einem
zerfallenen Haus ab. Die Gestalt konnte nun auch die Gedanken des
Mannes hören.
Ich darf nicht zurück, das kann ich nicht. Aber es schmerzt wenn
ich nicht bei ihr bin. Ich muss zurück. Nein das muss ihre Gabe sein
sie hat mich in ihren Bann gezogen damit ich ihr und den anderen
nichts tu. Das muss es sein damals unter der Brücke, muss ich mich
gefangen haben. Ich muss es lösen, ich muss diesen Bann lösen sonst
sterbe ich.
Der Mann drehte sich um und rannte zurück zum Gasthaus. Die Gestalt
beobachtete nur wie der Mann immer sicherer wurde je näher er dem
Gasthaus wurde. Auch seine Schmerzen schienen zu verschwinden.
Neugierig warum das so war folgte sie ihm. Der Mann stürmte in den
Gasthof durch ein Fenster konnte er sehen das er sich kurz umsah und
dann die Treppe rauf lief. Die Gestalt machte einen Satz nach oben
und hielt sich am Fenster im ersten Stock fest. Dort sah sie den Mann
wie erstarrt an einer Türstehen, die Hand auf dem Türgriff. Doch
machte er keine Anstand hinein zu gehen. Wieder hörte sie die
Gedanken es Mannes.
Nein das kann nicht sein. Sie darf nicht mit einem Anderen sein. Sie
gehört mir, ich bring diesen Mann um sie gehört mir. Was denkst du
da? Das ist der Bann, du willst diese Frau nicht. Aber warum schreit
mein Körper so nach ihr? Warum habe ich diesen drang jeden Mann in
ihrer nähe zu töten.
Die Gestalt lies die Gedanken des Mannes los und lauschte. Von
drinnen hörte sie gerausche von Sex, sie konnte die Lust der
weiblichen Nightmonster riechen. Das trieb selbst die Gestalt dazu
eifersüchtig auf dem Mann zu werden der dort bei ihr war. Schnell
konzentrierte sie sich auf den Mann. Dieser hatte sie mittlerweile an
die Wand gegenüber gelehnt und seine Hand war in seiner Hose. Das
war zu viel selbst für die Gestalt mit einen Satz sprang sie von der
Fensterbank und lief davon. Ein paar Querstraßen später sah er sie.
Frauen halbnackt um eine brennende Tonne stehend. Die Gestalt löste
sich aus dem Schatten und ging auf diese Frauen zu. Eine Frau mit
kurzen blonden Haaren sah sie an und löste ich von der Gruppe
Frauen. "Nah wie kann ich dir helfen?" Die Frau fuhr sich mit der
linken Hand über ihre kleinen Brüste und die nur spärlich mit
etwas Stoff abgedeckt waren. In der Kälte der Nacht zeichneten sich
ihre Nippel unter dem dünnen Stoff ab. Die Gestalt lächelte und
reichte der Frau die Hand, diese nahm die Hand und lies ich weiter
von den anderen Frauen weg ziehen. In einer Seitenstraße drückte
die Gestalt die Frau an die Wand. Diese Spreizte ihre Beine und
schaute weg. Langsam wanderte die Hand der Gestalt unter den Rock der
Frau. Darunter druck sie nichts so das sich die Finger freie bahn
hatten. Mit der anderen Hand nahm die Gestalt das Gesicht der Frau
und drehte es zu sich. Sie sollte wissen wer sie schreien ließ.
Erst als der Morgen dämmerte hatte er vor Nisea abgelassen. Er hatte
sie vermisst und auch gebraucht. Sie hatte seine Lust angenommen sie
sogar weiter geschürt. Mit ihren Bewegungen und mit ihren mal mehr
mal weniger lauten Lustlauten. Selbst jetzt wurde er wieder hart wenn
er daran dachte sie feucht sie gewesen war, und wie sich ihr Körper
angefühlt hatte. Sie hatte jede Bewegung erwidert und hatte dabei
seine Lust nur noch mehr gesteigert. Nun lag sie ruhig schlafend in
seinen Armen. Mit eine zärtlichen Bewegung wischte er ihr eine
Strähne ihrer langen schwarzen Haaren aus dem Gesicht. Sie schob
darauf ihn ihren weichen, warmen Körper näher an seinen. Mit diesem
warmen Gefühl schlief er ein.
Jonas saß mit Jucy beim Mittagessen als Elaster mit falsch
zugeknöpftem Hemd runter kam, musste er sich ein lachen verkneifen.
Hinter ihm kam Nisa, diese war aber im Gegensatz zu Elaster richtig
angezogen, und ihre langen schwarzen Haare waren mit einem
dunkelroten Stoffband im Nacken zusammen gebunden. Er wollte gerade
etwas sagen doch Jucy kam ihm zuvor. "Na viel Spaß gehabt heute
Nacht." Sie zwinkerte den zwei zu und Nisa lächelte sie an,
Elaster kratzte sich nur am Kopf und setzte sich auf einen der
Stühle. "Waren wir so laut?" "An machen Stellen." kicherte
Jucy und Jonas stach in sein Steak. Nun lachte Elaster auf und winkte
der Rothaarigen Mai. Diese kam sofort und brachte etwas zu essen. Als
sie näher kam rutschte Jucy näher zu ihm und legte ihre Hand auf
seinen Oberschenkel. Als ihm Mai heute morgen das Frühstück
gebracht hatte wäre Jucy ihr fast an den Hals gegangen, und seit dem
saß sie immer neben ihm und legte ihm immer eine Hand auf den Körper
wenn Mai näher kam. Es gefiel ihm das Jucy eifersüchtig auf Mai
war. Doch musste er aufpassen das er es nicht zu weit trieb, immer
hin war Jucy eine Night und damit um vielfaches unberechenbarer als
ein Mensch. Als Mai nun am Tisch war drehte er sich zu Jucy und gab
ihr einen Kuss. Er spürte wie sie sich versteifte, aber dann seinen
Kuss erwiderte. Er hörte ein kichern. Und als er sich wieder zu den
anderen drehte sah er Elaster böse an. "Was schaust du mich so
böse an. Du hast gerade der kleinen Rothaarigen das Herz gebrochen.
Die hätte mir fast die Teller auf den Schoß geleert." Jucy legte
ihren Kopf an seine Schulter. "Geschieht ihr ganz recht einfach mit
fremden Männern flirten obwohl sie nicht mehr frei sind." Jetzt
musste Jonas Jucy einfach anstarrten. Anscheinend sah sie ihn als
ihren Festen Freund an. Sie sah zu ihr auf und er küsste sie noch
einmal. Sein Herz machte einen Hüpfer, sie gehörten zusammen.
Mai war entsetzt und sauer über sich selbst. Wie hatte sie annehmen
können das ein so bestaussehender Mann wie Jonas Single sei. Er war
nicht mit der schwarz Haarigen zusammen sondern mit der andern Frau
mit den blauen Haaren. Beide sahen aus wie diese Topmodel die sie
einmal in den alten Heften, aus den zeit vor dem großen Krieg,
gesehen hatte. Dagegen hatte eine Frau wie sie keine Chance. Sie
lehnte gegen die Küchenwand und versuchte sich zu beruhigen.
"Du hast gestern lang gebraucht um wieder hoch zukommen, ist was
passiert?" Jucys frage riss Nisea aus ihren Gedanken. Alle sahen
sie an, also musste sie es ihnen erzählen. "Gestern war dieser
Mann wieder da." Jucy schreckte von Jonas schulter auf. "Der Kerl
der versucht hatte uns zu töten?" Nisea nickte nur."Warum hast
du mich nicht gerufen?"
"Weil er uns nicht mehr töten
möchte. Er möchte verstehen warum sich die Menschen mit uns
einlassen und warum sie für uns sterben würden?" "Er will was?"
Nun sahen sie die anderen verwirrt an. "Anscheinend war er mit
einer Frau unterwegs die sich getötet hat als sie den Befehl
bekommen hatte ihn zu töten. Und er versteht nicht warum sie das
getan." "Sie liebte ihn. Ich würde auch lieber mich töten als
dich auch nur zu verletzten." platze es auch Elaster heraus. Nisea
lehnte sich an seine Schulter. Sie wusste das er das machen würde,
und dafür liebte sie ihn nur noch mehr. Nach dem Essen gingen die
Vier nach draußen, Jucy hatte in Jonas Erinnerungen Bilder der
Angreifer gesehen und davon Zeichnungen angefertigt. Mit diesen
Versuchte sie jetzt den letzten Menschen zu finden. Erst gegen Abend
fanden sie eine junge Frau die den Mann gesehen hatte. "Er ist hier
vorbei gerannt und hat immer nur was von Monstern geschwafelt, und
das sie ihn holen kommen." Sie schien nicht mehr sagen zu wollen
doch als Elaster ihr eine kleine Aufmerksamkeit zusteckte erinnerte
sie sich in welche Richtung er gelaufen war. Sie folgten der
Richtung und kamen in eine kleine Straße, die Häuser waren an
beiden Seiten zerstört und nur ganz am Ende stand noch ein Haus. Sie
liefen darauf zu, ungefähr auf der Hälfte lag ein großer roter
Fleck sie anhalten. Nisea ging in die Hocke und nahm etwas vom Boden
auf. Es war Blut und es roch noch schwach nach dem Menschen. Er war
hier gestorben, hatte sie ihn so schwer verletzt? Ein Geräusch lies
sie alle aufschrecken. Aus der Trümmerwüste kam ein kleiner Junge
seine Haare standen wirr in alles Richtungen ab. Die Haarfarbe konnte
man nicht erkennen so verdreckt war er. Er bleib stehen als er die
Vier sah. "Hey Kleiner ist hier vor kurzen ein Mann gestorben?"
"Hier sterben jeden Tag Männer." "Wir wollte wissen ob hier
ein Mann starb, an dieser Stelle?" Nisea verstand den Jungen gut,
sie waren nicht besonders vertrauend erweckend. "Ja da starb einer.
Er wurde ermordet, er schrie fürchterlich um Hilfe. Und die Männer
die in dem Haus dort lebten kamen heraus gerannt." "Wer hat ihn
getötet?" "Ein Mann, das dachte ich zumindest bis ich seine
Augen und seine Zähne sah." Nisea spürte ihre Anspannung wachsen
und sah zu Jucy auch sie wirkte angespannt. "Hatte dieser Mann
schwarze Haare?" Der Junge
überlegte und schüttelte dann den Kopf. "Nein sie waren hell fast
weiß und er hatte sie seitlich weg rasiert. Nur in der Mitte waren
sie lang und irgendwie zusammen gebunden." Noch ein Fremder? Warum
hatte er diesen Menschen getötet? "Er sagte auch was." Ihre
Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf den Jungen. "Was hatte er
gesagt?" "Versucht
es noch einmal und ihr werdet alle so enden wie dieser Wurm."