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06.12.2015 19:54

Nisea erwachte aus ihrem Kontakt zu Jucy, und sah sich nach Jonas um. Sie sah ihn an der Bar stehen er hatte sich über den Tresen gelehnt und redete mit der Frau von heute Mittag. Diese Lächelte Jonas breit an und streicht sich dabei immer wieder über die Haare. Nisea hatte dieses verhalten schon einmal gesehen, immer wenn Frauen mit Elaster geredet hatten kurz bevor er mit ihnen in eine dunkele Ecke verschwunden ist. Diese Frau flirtete mit Jonas, und er ging darauf ein. Nun war sie etwas verwirrt, sie hatte gedacht das Jonas Jucy interessant finden würde. Das hatte ihr zumindest sein Herzschlag verraten immer wenn über sie redetet, oder sie mit ihm sprach. Hatte sie sich so getäuscht? Sie beobachtete das ganze noch etwas und ging dann nach draußen. Nisea musste etwas laufen. Sie rannte los die zerstörte Stadt flog an ihr vorüber, und der Wind kühlte ihren verstand ab.

Als sie nun auf einem Dach stehen blieb,und auf die Stadt hinunter sah passierte es. Ihr Blick wurde trüber die Farben verschwammen. Sie torkelte ein paar Schritte zurück, und stieß dabei an etwas, nein jemanden. Sie konnte nicht erkennen wer oder was es war, sie spürte nur wie sie etwas daran hinderte zu Boden zu fallen. Ihre Augen brannten, Nisea wollte sie auskratzen doch sobald sie nur in die nähe kam wurde es noch schlimmer. Sie brach zusammen und schloss die Augen. Die Zeit verging, und die Stadt wurde leiste. „Wenn du hier herum sitzt kann man deinen Begleiter leicht töten.“ Nisea riss die Augen auf und dort vor ihr stand der Fremde, deine Gestalt war von einem blauen Schimmer umgeben. „Was meinst du?“ „Die Rebellen möchten deinen Freund umbringen weil er sich für euch entschieden hat.“ „Warum sagst du mir das?“ Der Fremde zuckte mit den Schulten und sprang vom Dach. Nisea spang auf die Beine ihre Augen brannten noch immer doch wenn es stimmte was der Night gesagt hatte musste sie sich beeilen.

 

Nicolai war nach dieser Antwort nach draußen gegangen. Er hatte den Blick aus dem blauen Augen dieser Frau nicht standhalten können. Lass sie gesagt hatte das es wegen ihr war, war ihm der Brief von Rosalie in den Kopf gekommen. Sie hatte sich für ihn geopfert und dieser Elaster war mit Nisea geflohen um sie zu schützen. Und damit sein Todesurteil unterzeichnet. Gerade als er sich auf eine alte Mauer setzten wollte sah er den Kerl mit der Kapuzenjacke wieder. Er hatte ein Päckchen unter dem Arm, und eilte in Richtung Stadtrand. Aus einem Instinkt heraus folgte er dem Mann. An einem kleinen Haus am Stadtrand hielt er an und ging hinein, darin warteten schon andere Menschen auf ihn. „Hast du das Band schon angesehen?“ „Nein ich bin gleich wieder raus, er war mit dieser Frau dort und ich wollte mich das sie mich sehen.“ „Gut dann lass uns mal sehen was er zu berichten hat.“ Der Mann mit der Kapuze zog eine Kamera aus dem Päckchen und schloss sie an einen Bildschirm an. Als erstes konnte Nicolai einen Menschen sehen mit blonden kurz geschnittenen Haaren, diese Stelle spulten sie vor. Nun sah man den Begleiter von MN0115, er schien entschlossen zu sein. Das unter strichen seine Worte nur noch mehr. „ICH BIN RAUS!“ damit stoppte die Aufnahme. Die Menschen Fluchten laut einer zog etwas aus seiner Jacke. „Er hat uns verraten, was machen wir jetzt?“ Nicolai konzertierte sich um die Antwort zu verstehen. „Wenn das so ist tötet ihn. Er war so oder so nicht wichtig.“ Damit legte er auf und ging zum Haus raus. Nicolai überlegte was er nun machen sollte. Was sollte er nun machen?

08.12.2015 22:55

Jonas hatte nicht gemerkt das Nisea weg gegangen war. Erst als Mai sich erkundigten wie er und Nisea zueinander standen, und er sich umgedreht hatte, war es ihm aufgefallen. Sie hatte ihn hier alleine gelassen, es wunderte ihn nicht, Elaster hatte ihm gesagt das sie schon öfters einfach verschwunden war. Nach dem er sich von Mai verabschiedet hatte war er auf Zimmer gegangen. Hier hatte er auf Bett gelegt und dem Gastbetrieb unten gelauscht. Irgendwann musste er eingeschlafen sein. Den nun lag er auf seinem Bett und von unten kamen keine Geräusche mehr. Fast war er versucht aufzustehen und bei Nisea am die Tür zu klopfen, doch dann dachte er das sie wahrscheinlich noch nicht zurück wäre. Also drehte er sich auf die rechte Seite und versuchte wieder einzuschlafen. Seine Gedanken schweiften zu Jucy er freute sich darauf sie wieder zusehen, ob sie sich auch freuen wurde.

Ein hämmern an der Tür schreckte Ihn auf. Als das hämmern immer lauter wurde ging er an die Tür gerade als er fragen wollte wer da sei: Flog die Tür auf und drei Männer stürmten herein. Der erste Schlag traf ihn in den Magen, der zweite in Gesicht und dann schlugen die Fäuste der Angreifer wie Donnerschläge auf ihn ein. In Jonas Mund sammelte sich Blut und drohte ihn zu ersticken, sein blick wurde immer trüber und seine Angreifer wurden immer verschwommener. Als er kurz davor stand das bewusst sein zu verlieren, hörte er seine Angreifer schreien und die Schläge hörten auf.

 

Nisea roch das Blut schon als sie die Tür zum Gastraums auf machte. Mit schnellen Schritte rannte sie die Treppe hinauf die Tür zu Jonas Zimmer stand offen. Von drinnen hörte man dumpfe Schläge, und der Geruch nach Blut war hier noch intensiver. Niea spürte wie sich ihr Körper veränderte, ihr Sichtfeld wurde von einen roten Schleier durchzogen, ihre Zähne wurden länger und stachen ihr in die Unterlippe.Als sie auf ihre Finger sieht waren ihre Fingernägel zu krallen geworden. Mit wenigen Schritten war sie im Zimmer und riss der ersten Angreifer von Jonas runter, dieser flog quer durch Zimmer und knallte im Flur an eine Tür. Die andern zwei leisen von Jonas ab, und wurden kreide Bleich. Der Angreifer der links von Jonas stand schrie entsetzt auf. Während der andere versuchte an Nisea vorbei in den Flur zu flüchten, dieser streckte die Hand aus und traf ihm am Hals. Heißes Blut spritze ihr ins Gesicht, und durchdrängte ihre Kleidung. Sie hatte ihn direkt an der Halsschlag Ader erwischt. Nun wollte auch der Andere fließen, diesen packte sie am Hals und hob ihn hoch. Mit einer leichten Handbewegung nach rechst brach das Genick des Menschen. Hinter sich hörte sie wie jemand nach Luft schnappte und davon rannte. Als sie sich umdrehte, war der erste Mann weg nur eine Blutspur am Boden zeigte da er da gewesen war. Kurz überlegte Nisea ob sie ihm folgen sollte, doch ihr Blick blieb an Jonas leblosen Körper hängen.

Sein Herzschlag war schwach, die Atmung flach und unregelmäßig. Vorsichtig ging sie zu ihm hob ihn hoch und legte ihn aus das Bett. Mit einem ihrem Zähnen ritzte sie sich das Handgelenk auf und tropfte etwas von ihrem Blut in seinen Mund.

09.12.2015 21:04

Man hatte ihm und seinen Freunden gesagt das dieser Auftrag wie jeder andere Ablaufen sollte. Er hatte dem Barkeeper und dem Koch Geld zugesteckt, das sie jedem der im Gasthaus übernachtet Schlaftropfen ins Essen oder in den Trink geben. So würde es keine Zeugen geben, wenn sie ihren Auftrag ausführen würden. Sie hatte gewartet bis der letzte Gast gegangen und die Besitzerin des Gasthauses ebenfalls schlafen gegangen war.

 Der Koch hatte die Tür offen gelassen so, kamen sie ohne Lärm zu machen ins Haus. Sie wussten in welchen Zimmer ihre Zielperson bewohnte. Sein Freund trommelte an die Tür, während er und sein andere Freund sich bereit machten das Zimmer zu stürmen. Er hörte wie die Zielperson vom Bett aufstand und zu Tür kam, auf drei stemmten sich gegen die Tür und brachen ins Zimmer. Der erste Schlag traf die Zielperson, dann der zweite. Er und seine Freunde schlugen sich in Arge, immer schneller, immer härter.

Nach einer Zeit verlor er den Boden unter den Füßen und flog durch das Zimmer.

 Der Aufprall an der gegen überliegenden Zimmertür, presste ihm die Luft aus der Lunge. Sein Blick war kurze Zeit getrübt doch konnte er sehen was nun in dem Zimmer geschah. Sein Angreifer war eine Frau gewesen, diese stand mitten im Zimmer bewegte sich nicht. Seine Freunde wurden bleich, der erste Schrie auf, während der versuchte zu fliehen. Die Frau machte eine schnelle Bewegung und durchtrennte so die Halsschlagader seines Freundes. Dann packte sie den Hals des Anderen und drehte ihn mit einer Hand so weit bis er brach. Er rappelten sich auf und rannte die Treppe runter, und aus dem Gasthaus hinaus. Die Straßen waren leer und still, überall starrten ihm dunkle Fenster an. Er musste weg, soweit weg wie möglich. Weg von diesem Auftrag, weg von seinen toten Freunden, weg von dieser Frau.

Was ist da nur passiert? Es schnürte den Hals zu und er geriet ins straucheln. Er hatte angst das die Frau ihm gefolgt war, doch wo konnte er nur hin. Ihm fiel nur das Safehaus der Rebellen ein. Es war nur ein paar Straßen entfernt, nur noch ein paar Straßen bis zur Sicherheit. Wurde es kälter oder bildete er sich das nur ein?

 Er rannte weiter, da am Ende der Straße war es, das sichere Haus. Die Lichter in den Fenster schienen ihn zu verspotten, die Menschen in diesem Haus schienen irgendetwas zu feiern. Er fing an zu schreien. Immer lauter und lauter. Die Tür flog auf und darin erschienen ein paar Männer. „Helft mir bitte helft mir, sie wird mich töten. Helft mir bi...“ Das letzte Wort kam nicht mehr ganz aus seinem Mund, den sein Mund füllte sich mit seinem Blut.

 Ihm wurde nun noch kälter, und er knallte mit den Knien auf dem Boden. Er hustete und aus dem Boden vor ihm breitete sich eine dunkle Flüssigkeit aus. War das Blut? War das sein Blut? Sie hatte ihn gefunden, und sie hatte ihn getötet. Langsam hob er den Kopf und sah hoch zu der Person die ihn töten würde. Doch es war nicht die Frau aus dem Gasthaus, es war eine fremde Gestalt. Als diese Gestalt nun sprach war die Stimme laut und kraftvoll, so das selbst die Männer in der Tür sie hören mussten. „Versucht es noch einmal und ihr werdet alle so enden wie dieser Wurm.“ Damit verschwand die Gestalt in der Dunkelheit und er sank leblos zu Boden.

 

10.12.2015 21:05

Jonas lag ruhig atmet auf dem Bett Nisea saß neben ihm, sie hatte sich nicht auf die Suche nach dem letzten Angreifer gemacht. Nach dem sie Jonas ihr Blut eingeflößt hatte, war sein Herzschlag wieder normal geworden. Das Zimmer hatte schlimm ausgesehen,

also hatte sie jede Spur beseitigt. Die Leichen der Männer hatte sie aus dem Fenster geworfen, sobald Jonas wieder bei bewusst sein wäre. Würde sie diese Leichen weg räumen, sie hoffte nur das bis dahin niemand sie finden würde. Ein letzter Blick zu Jonas und Nisea verließ das Zimmer um in die Küche zu gehen. Irgendwas stimmte nicht mit den Menschen hier.

Niemand war auf gewacht obwohl die Männer die Tür eingeschlagen und der eine Mann so laut geschrien hatte das selbst ein Toter wieder aufgewacht wäre. Leise lief sie die Treppe hinunter und in die Küche. Hier roch es seltsam, etwas passte nicht hier her. Systematisch durchsuchte sie die Küche, erst alle Töpfe, alle Speisen und schließlich alle Getränke.

Da fand sie es ein kleines Fläschchen mit eine leicht Milchigen Flüssigkeit. Vorsichtig öffnete sie es und roch daran. Es roch leicht süßlich als gehörte es in einen Cocktail, Nisea beträufelte ihren kleinen Finger und leckte es ab, es schmeckte nach nichts. Niseas Zunge fing an zu prickeln, wusste sie es doch ein Schlafmittel. Man hatte sämtliche Gäste die hier schliefen betäubt.

Ob diese Frau mit drin steckte? Hatte man Jonas angriffen weil er nun mit ihr und den Anderen befreundet war? Und warum hatte dieser Fremde ihr geholfen? Als diese Fragen kreisten in ihrem Kopf, als sie ein dumpfes pochen hinter ihrer Schläfe spürte. Jucy versuchte mit ihr in Kontakt zu treten. Ob sie spüren konnte das etwas nicht stimmt.

Jucy was ist los? Ist etwas passiert?

 

Das wollte ich dich gerade fragen. Ich spüre wie aufgebracht du bist, ich kann spüren das etwas nicht stimmt.

 

Das kann du spüren? Jemand hat versucht uns, besser gesagt Jonas anzugreifen und zu töten. Doch ich bin rechzeitig dazwischen gegangen. Ihm geht es gut, keine Sorge ich geh gleich wieder zu ihm und bleib den rest der Nacht und den morgigen Tag bei ihm und lass ihn nicht alleine.

 

Was warum? Warum hat man ihn Angriffen?

 

Er hat sich für uns und gegen die Rebellen entschieden. Er sieht uns als seine wahren Freunde, und er hat gesagt das er Freunde nie verraten würde.

 

Darauf kam keine Antwort mehr, und der druck lies auch nach. Jucy würde sich jetzt noch mehr beeilen.

Das war Nisea jetzt klar, und sie freute sich je schneller Jucy fuhr um so schneller würde Elaster bei ihr sein.

Mit dem Fläschchen in der Hand ging sie wieder nach oben und setzte sich zu Jonas ans Bett. Heute Nacht würde niemand mehr auch nur in seine Nähe kommen.

 

Nicolai hatte beschlossen sie zu wahren, und beobachtete nun wie die Frau im Gasthaus herum lief und irgendwas suchte. Er hatte sie die ganze Zeit beobachtet was sie getan hatte,

wie sie die zwei menschlichen Männer einfach getötet hatte und wie sie den letzten Mann einfach laufen gelassen hatte. Fast wäre er ihm hinterher gelaufen, doch er hatte wissen

wollen was diese Frau jetzt machte. Nicolai staunte nicht schlecht als sie ihre Schlagader auf ritzte und ihm etwas von ihrem Blut gab. Warum machte sie das? Hatte das einen Sinn? Durch das Fenster und der Distanz hatte er den Herzschlag des Mannes nicht richtig hören können, doch nach ihrem Blut wurde er eindeutig kräftiger. Konnte ihr Blut etwa Menschen heilen? Das musste er heraus finden.

Sie musste etwas gefunden haben, den sie bleib einfach mitten im Raum stehen. Nicolai ging näher ans Fenster um sie zu beobachten. Sie starre einfach in die Luft, was machte sie dort? Kurz war er versucht hinein zu gehen.

 Als sie sich allerdings wieder bewegte lies er von dem Impuls ab und beobachtete sie lieber von außen. Sie ging wieder nach oben, und Nicolai kletterte an der Fassade nach oben.

Er wollte die Nacht bleiben und sehen was sie noch macht.

 

10.12.2015 22:08

Er hatte geschlafen als Jucy das letzte mal Kontakt zu Nisea auf genommen hatten. Kaum war er aufgewacht hatte er an ihrem Fahrsylt erkannt das etwas passiert war. Als Elaster dann nach gefragt hatte , erzählte sie ihm das Jemand versucht hatte Jonas zu töten weil er mit ihnen befreundet war. Sie hatte das alles mit einer ruhe erzählt das er eine Gänsehaut bekam.

Das war die Ruhe einer Night gewesen, die Ruhe vor einen Mord. Die Ruhe bevor sie alle Menschlichkeit ablegen, und zu den eiskalten Killern machte. Er hatte es oft genug bei Nisea beobachten können, sie wurde kurz vor einen Mord oder einer Tötung immer stiller.

Das gleiche nun bei Jucy zu beobachten machte ihm klar das sie Trotz der Veränderungen doch immer noch die zu Killern ausgebildeten Kinder waren. Sie hatten sich ungefähr um die Mittagszeit die Plätze getauscht, das nun Elaster fuhr. Er hatte zwar nicht so ein gute Reaktionen wie Nisea oder Jucy doch fuhr er nicht wesentlich langsamer als Jucy. Sie hatten beschlossen das sie noch an diesem

Tag ankommen wollten und nicht erst morgen. Das hieß so schnell wie möglich fahren ohne von der Straße abzukommen. Nur noch ein paar Stunden und sie würden zu viert die Angreifer suchen und ausschalten können. Er hoffte nur das Nisea nicht alleine los gezogen war.

Sie war zwar gut aber solang sich ihre Gene weiterhin immer wieder veränderten war sie nicht zurechnungsfähig , das musste ihr bewusst sein. Elaster musste so schnell wie möglich zu Nisea, er wollte sie beschützen und für sie da sein.

 

Mai wartete schon den ganzen Vormittag darauf, das Jonas die Treppe runter kam um etwas zu esse. Doch weder er noch seine Begleiterin waren herunter gekommen. Mit den zwei Scheiben Brot etwas Wurst und Käse lief sie nun die Treppe raus, sie wollte um bedingt mit ihm reden.

Er war sehr attraktive, und ihr Herz schlug schneller wenn er sie ansah. Das er nicht mit der Frau zusammen war gefiel ihr. Diese Frau war umwerfend, sämtliche Männer gestern hatte sie über sie ausgefragt.

 Was auch kein wunder gewesen war, ihre eisblauen Augen bildeten zu den schwarzen Haaren.

Dazu hatte sie einen Körper den selbst eine Frau scharf machte.

Sie klopfte leise an die Tür von Jonas Zimmer. Als auf das erste Klopfen keiner Reagiert hatte,

klopfte sie ein zweites mal. Die Tür wurde auf gerissen und diese Frau stand darin. Beinahe wäre

ihr der Teller aus der Hand gefallen. „Haben sie die Zimmer getauscht?“

„Nein, wir hatten nur etwas zu besprechen aber was wollen sie?“ Sie war nicht unfreundlich gewesen doch irgendwas in ihrer Stimme machte Mai angst. „Ich wollte nur etwas zu essen rauf bringen das ist alles.“ 

Mai drückte ihr den Teller in die Hand drehte sich um und ging so schnell wie möglich wieder zu Treppe.

 

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