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Diese zwei Worte, hatten sich auf ewig in Merinas Gehirn eingebrannt. Sie war mit einigen wenigen Frauen hier unten in diesem Bunker, und lauschten den Sirenen für den Luftangriff. Der Krieg hatte schleppent begonnen, doch nun war er voll im Gang.
In unregelmäßigen Abständen wurde die Decke des Bunkers von den Bombeneinschlägen und brachte die nackte Glühbirne wackeln. Das Wummern der Einschläge und das schluchzen der Menschen im Bunker liesen Merina einen schauer über den Rücken wandern. Als das alles angefangen hatte, hatte sie selbst stundenlang im Bunker gesessen und geweint, doch nun musste sie stark sein. Denn sie musste auf ihre Nichte auf passen. Ihre Nichte hatte ihre Mutter bei einem Angriff verloren, Merinas Schwester hatte die beiden in einen Bunker gestoßen und sich dadurch selbst unter eine Trümmerteil begraben.
Das weinen wird immer lauter und auch die Kleine in Merinas Armen fängt an zu zittern, sie hält es nicht länger aus. Um sich selbst und das Mädchen in ihren Armen zu beruhigen stimmt sie ein Lied an das sie von ihrer Mutter gelernt hatte. Es hatte sie schon als kleines Mädchen beruhigt und nun hoffte sie das die gleiche Wirkung auch auf ihre Nichte hatte. Sie singt leise, doch laut genug das die Frauen um sie herum das Lied erkennen und ebenfalls mit einstimmen. Nun singt der ganze Bunker, und die Einschläge der Bomben werden nur noch ein Hintergrundgeräusch.
Erst als der letzte Bombeneinschlag schon lang verklungen war trauten sich die ersten der Menschen wieder an die Oberfläche. Die pure Zerstörung war nichts neues mehr für die Menschen in diesem Land, und doch war es ein schock zu sehen wie diese ehemalige wunderschöne Stadt bei jedem Angriff immer mehr zerstört wurde. In der Nähe öffnet sich eine weitere Bunkertür und Menschen in deren Augen und Gesichter Angst zu sehen war, kamen vorsichtig heraus. "Tanta wohin?" Die worte ihrer Nichte lenkten ihre Aufmerksamkeit auf die Kleine an ihrer Hand. "Nach Hause."
Plötzlich durch brechen Schrei die Aufbruchstimmung. Etwas Schwarzes schiebt sich vor die Sonne, und eine seltsame Macht fängt an die Kinder aus dem Armen ihrer Eltern zu ziehen. Merina zieht ihre Nichte an ihre Brust doch war sie nicht stark genug. Ihre Nichte, ihr letztes Stück Familie wird aus ihren Armen gezogen und gegen den Himmel gezogen.
Sie Schreit bis sie keine Stimme mehr hat, und auch ihre Tränen versiegt waren. Nun war sie alleine in dieser grausamen, kalten Welt.
Nisea sitzt auf ihrem Aussichtspunkt und beobachtet wie die Sonne am Horizont aufgeht. Die Nacht war kalt gewesen. Sie selbst hatte nichts gespürt, sie erkannte es nur an dem Raureif auf den Pflanzen. Die Wesen bei den sie auf gewachsen war hasten menschliche Gefühle, und hatten des wegen allen Menschen die bei ihnen lebten die Gefühle ab erzogen.
Nisea wusste nicht woher sie stammte, noch wer ihre Eltern waren. Und das wollten sie auch nicht wissen. Seit sie denken konnte lebt sie bei den Wesen.
Das Funkgerät an ihrem Ohr knackte, und sie hörte eine Frauenstimme in ihrem Ohr. "Shadow kannst du mich hören?"
"Ja Glimmer ich höre dich. Bei mir ist alles ruhig und dir?"
"Bei mir ist auch alles ruhig aber deswegen funk ich dich nicht, Sie wollen mit dir sprechen." Mit "sie" meinte Glimmer die Wesen, in deren Auftrag sie handelte. Das die Wesen mit Nisea sprechen wollten kann nur heißen das ein neuer Auftrag wartete. "Dann verlass ich nun meinen Posten. Schick jemand der hier über nehmen kann." Das klicken des Schalters bestätigte Nisea das ihr Funkgerät aus. Sie zock es aus ihrer Jacke und versteckte es unter einem Stein, das der nächste Wachposten es anlegen konnte.
Mit schnellen Schritten läuft sie den kleinen Trampelpfad zum Wald hinunter. Am Ende des Pfades kommt sie auf eine kleine Lichtung, dort stand ein Auto. Nisea steigt auf der Fahrerseite ein, drückt auf den Radio und schaltet somit den Transmitter ein. Eine weibliche Computerstimme erklinkt. " Name und Code."
"Name Nisea Code Shadow. Sie wollten mit mir sprechen."
"Der Code wurde akzeptiert, sie werden nun weitergeleitet."
Nach einer kurzen Pause wurde die Computerstimme männlich. "Nisea Shadow sie wurde für das Experiment "Nightmonster" ausgewählt. Begeben sie sich zur nächsten Medizinischequatier." Mehr wurde nicht gesagt den die Verbindung endete. Nisea schaltet das Radio aus und schaut aus der Windschutz scheibe. Gerade steigt die Sonne über den Wald, also legte sie den Gang ein und machte sich auf den Weg zum nächsten Quatier.
Das Gebäude in dem das Medizinischequatier liegt ist dunkel, Nisea geht zum Haupteingang. Neben der tür befindet sich ein Schaltfeld, auf diesem gibt sie ihren Namen ein und die Tür öffnete sich. Die weibliche Computerstimme leitet sie in einen Untersuchungsraum, in diesen Stand eine Liege. Nisea hörte ein zischen und etwas strömte in den Raum, ihr wurde schwindlig und sie verliert das Bewusstsein.
Als Nisea wieder zu sich kommt, lag sie fest gebunden auf der Liege. An ihrem Arm war Schläuche befestigt und irgendwas läuft ihre Adern. Die Flüssigkeit verursachte ein brennen in ihrem ganzen Körper, sie wollte Schrei doch kam nicht aus ihrem Mund. Ihr Bewusstsein verabschiedet sich erneut.
Das Zimmer in dem sie erwachte war in einem schwachen hellblauen aus geläutet, sie wollte aufstehen aber ihr gesamte Körper schmerzt. Nur mit mühe schafte sie es ihren Kopf zu heben und sofort wird ihr schlecht. Die Stunden verstreichen langsam, nur langsam lassen die Schmerzen nach. So das Nisea es schafte sich hinzusetzten, als ihre Beine in den kalten glatten Metallboden versucht sie aufzustehen.
Langsam fängt sie an ihre Beine zu belasten, kaum war ihr ganzes Gewicht auf den Beinen, gaben ihre Knie nach und sie fällt vorne über. Sie versuchte sich abzufangen doch waren ihre Arme nicht schnell genug und sie donnerte mit dem Kopf gegen die gegenüberliegende Tür.
Als sie von unten die Türen hinauf schaut, bemerkt sie eine Delle in dem Metall der Tür, dort wo ihr Kopf dagegen geschlagen war.
"Sie sind wach. Das ist gut das heißt sie haben das erste Teil ihres Experiment überstanden. In den Nächsten Tagen und Monaten werden sich ihre Gene verändern, und somit auch sie." Es war wieder die männliche Computerstimme die das sagte. "Bitte begeben sie sich in das Trainingszentrum am Ende des Ganges dort werden sie einige Text durchlaufen müssen." Die Tür öffnete sich und Nisea versuchte erneut sich auf zurichten.
Die Tage wurden zu Wochen und diese zu Monaten, Nisea war nicht die einzige die sich durch dieses Experiment verändert hatte. Sie kannte nicht alle aber die Meisten waren zusammen mit ihr bei den Wessen auf gewachsen. Sie waren nie richtige Freunde gewesen, da ihnen jede Art von Gefühl genommen wurden doch waren sie eine seltsame Art Familie. Manche von ihnen hatten sich allerdings verändert, sie zeigten plötzlich Gefühle. Sie griffen sich gegen seitig an rissen sich die Kellen auf und rissen den Toten ganze Fleisch fetzten aus den Körpern. Das Ganze eskalierte so weit die Wesen sie alle wegsperten.
Eines Nachts hörte Nisea das Geschrei von Menschen, so wie Schüsse die fallen. Das Licht in ihrem Zelle flackert und geht schließlich ganz aus. Draußen hörte sie wie Männer schreien als die Anderen sie anfallen, langsam sickert Blut durch den Spalt unter der Tür. Sie bleibt still und sieht zu wie der Blut immer weiter in ihre Zelle fliest. Irgendwann Explodierte etwas und das Geschrei verlagerte sich nach draußen.
2 Jahre nach dem Angriff auf das Medizinischesquatier
Er sitzt in der Bar seines Freundes und beobachtete die junge Frau, die vor ein paar Stunden die Bar betreten hatte. Sie hatte ein Bier bestellt und war dann in die dunkelste Ecke der Bar gegangen, dort saß sie nun immer noch. Die Frau hatte etwas unheimliches an sich, ihre schwarze Haare waren kurzgeschnitten, sie trug eine Sonnenbrille obwohl kaum Licht in der alten Bar gibt. Sonst trug sie eine eine schwarze Lederhose und ein schwarzes Oberteil, die Innenseite ihrer Lederjacke war Blutrot.
"Junge, hörst du überhaupt zu?" Sein Freund Jax wedelte mit einem Handtuch vor seinem Gesicht rum. Jonas blickte alten Mann, der da vor ihm steht. Sein Freund war an sechzig, hatte eine Glatze, sein Bart war früher einmal schwarz gewesen doch nun hatten sich graue Streifen gebildete.
"Entschuldige bitte was hast du gesagt?"
"Oh man Jonas, und ich dachte ich sei der alte taube Mann und nicht du." sein gegenüber gluckste und trocknete eins der vor ihm stehenden Gläser ab. "Ich hab dich gefragt, wie das Treffen war. Du warst doch heute beim Treffen vom Wiederstand."
"Sie haben viel geredet, das meiste waren nur die Üblichen Parolen. einige erzählen von menschlichen Wessen die Menschen anfallen und ihr das Fleisch von den Knochen reisen. Wenn du mich fragst nur leeres Gerede." Jonas nimmt ein Schluck Bier und stellt die Flasche wieder auf den Tressen.
"Menschliche Wesen, wie sollen ich mir die Dinger vorstellen?"
"Keine Ahnung, sie sollen aussehen wie Menschen und doch ganz anders."
Sein Blick schweift wieder zu der Frau in der Ecke ab, doch sie war nicht mehr da wie hatte sie es geschafft von dort zu verschwinden und wo war sie hin gegangen?
"Wenn du jemanden beobachten willst solltest du es nicht so auffallend machen." Eine Gefühllose weibliche Stimme erklang neben seinem rechten Ohr. Jax zog laut Luft an, Jonas konnte sich nicht rühren. "Danke für das Bier, sie haben einen nette Bar." Mit ihrer Stimme klang dieses Kompliment nicht besonders freundlich.
Sie stellt die Flasche ab und verlässt die Bar.
Jemand am anderen Ende des Tressen, lachte auf. Ein Mann kommt auf die beiden zu und setzt sich neben Jonas auf einen Barhocker. "Das macht sie ständig tut mir leid. Auch wenn sie es nicht zugibt macht es ihr Spaß Leute zu erschrecken. Kann ich ein Bier haben?" Sprachlos gibt Jax dem Mann ein Bier, dieser nickte und läuft weg. Erst jetzt sickerte die Worte des Mannes in seine Gedanken, dieser Mann kennt diese Frau. Jonas dreht sich um und sucht den Mann, er hatte den gleichen Platz wie die Frau zuvor. Nur hatte er nichts unheimliches an sich. im gegenteil kaum saß er, wurde er nur so von Frauen umschwärmt. Ihm scheid es zu gefallen, er lachte und redete mit den Frauen.
Irgendwann steht er auf und verlässt die Bar, die Frauen verstreuten sich wieder in der gesamten Bar. Jonas lächelte eine braun Haarige an, aber diese würdigte ihn keines Blickes.
"Tja, nach so einem Mann, sind die anderen Männer abgeschrieben." Jax nahm Jonas leere Flasche und stellte eine neue Flasche hin. Er nimmt sie und leert sie in einem Zug. "Hey langsam Junge." Der Barkeeper kicherte.
Als Jonas aus der Bar seines Freundes wankte verfärbte sich der Himmel langsam rosa. Seine Wohnung war nicht als so weit weg aber er musste dennoch durch ein paar Straßen der zerstör Stadt laufen. Nach dem Krieg wurden die zerstörten Städte sich selbst überlassen, die Menschen in den Städten bauten nur das notwendigste wieder auf. Viele Menschen lebten rund ums Rathaus, er allerdings lebte in einem heruntergekommen Haus am Rand vom Industriegebiets. Jonas wankte die Treppe zu seiner Straße hoch als etwas vom Himmel fällt.
Da Sah er sie auf ihrem Kopf befanden Sich Zwei Hörner, pechschwarz und in sich verdreht. Die Hörner Waren Nicht groß und doch Waren sie da. War Kriegs Diese Frau? Er legte Zwei Finger auf anzeigen Ihren Hals und sucht anzeigen Ihren Puls, sie had Keinen mehr. Sie war tot. Jonas Portal bringt etwas Abstand between Sich und der toten Frau, gerade als er weiter gehen Wollte, this Fängt Frau an sich wieder zubewegen. Jonas bleibt blinzelt Stehen und starr die Frau ein sterben Sich gerade aufrichten will. "Geh weg von Ihr." Eine Männerstimme halt Durch Die Straße, und etwas kleines silbergraues leiht Kevin auf die Frau zu. This Würde von der Wucht da sterben Mauer geschleudert. Das silbergraue Ding War ein Dolch, der nun in der Brust der jungen Frau steckte.
Jonas Krieg Wie erstart, äh Konnte Sich einfach Nicht rühren. Der Mann der zu of this Stimme Gehörte sprang von Einem Mauervorsprung und geht auf sterben erdolchte Frau zu, erzieht EINEN weiteren Dolch aus der innenseite Waden Mantels. Mit diesem Dolch enthauptete er die Frauen. "Wa ... Warum hast du das gemacht." Jonas Stimme Krieg Kaum hörbar und bei DM Anblick der enthaupteten Frau kommt IHM das Bier wieder hoch. Er wartete Die Antwort des Mannnes nicht ab sonder rannte los weit weg von DM anblick. An der Nächsten Ecke bleibt er Stehen und übergibt Sich.
ElasTer zieht den Dolch aus der Burst der jungen Frau, this verfiel zustaub. Ein vorteil bei der Jagt auf Nightmonsters, Müsste man sterben Dolche nie vom Blut Reinigen. Das of this Mann aus der Bar IHN bei Wadenfänger arbeit gesehen had War nicht so ausnehmen gewesen. Die Wesen Hatten Eine Regel, lass dich nie SEHEN. Er spürte sterben Blicke Wadenfänger Partnerin. "Ich weiß ich war unvorsichtig. Ich hätte sie schon Auf dem Dach enthaupten Sollen. Sie ist mir abgehauen." er Kratze Sich verlegen am Kopf und drehte Sich zu ihr um. Oh Mann Diese Frau Krieg Wie ein Eisklotz, Ihre Kurzen schwarzen Haare Waren streng nach hinten gegellt Ihre Augen von Waren Einer Dunklen Sonnenbrille verdeckt. In den Letzten eineinhalb jahren hat sie nie Abgezogen, Genau so Wenig hat sie In dieser Zeit mal Irgend Ein Gefühl gezeigt.
"Du bist einfach immer noch zu langsam. Sie sind schnell, du musst schneller sein." Sie drehte sich um und lässt Elaster allein in der Straße stehen. "Hey Shadow warte, wo gehst du hin?"
"Es ist schon spät wir müssen einen Bericht ab geben, und Sie werden ungeduldig."
"Ja mir ist nur etwas schlecht " Jonas steht auf und reicht dem Mann die Hand. "ich glaub ich geh jetzt lieber."
Ohne die Antwort abzuwarten geht er raus und lässt den Mann alleine im Raum zurück. Im Erdgeschoss sieht er Merina wie sie gerade einen jungen Mann verarztet. Der Mann hatte einen Handflächen große Verbrennung auf dem Unterarm, die Verbrennung hatte sich entzündet und gelbliche Eiterblasen hatten sich auf ihr gebildet. Merina öffnetet vorsichtig die ersten blassen und der grüngelbe Eiter quillt heraus. Nun war Jonas erst recht schlecht so schnell er konnte, ohne wirklich zu rennen verlässt er das Rathaus. Als er wieder an der frischen Luft stand, legte sich die Übelkeit schnell wieder. Er geht die Straße entlang und lässt seine Gedanken schweifen. Irgendwann kam er an eine Suppenküche und dort saß er den Mann vom letzten Morgen.
Elaster lässt seine Gedanken zurück zum Bunker schweifen. Lass er aufgewacht war, hatte er Wasser rauschen hören. Er war dem Geräusch gefolgt und war im Waschraum des Bunkers gelandet. Seine Partnerin Shadow stand unter einer der Duschen, sie stand mit dem Rücken zu ihm. Auf ihrem Rücken zeichneten sich Narben ab. So hatte er sie noch nie gesehen. Sie hatte sich immer sehr zurück gehalten, im vergangenen Jahr. Er hatte sie nie nackt gesehen und es war ein schock ihren vernarbten rücken zusehen.